Erotische Geschichten

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Feierabend ....

3 von 5 Sternen
Kurz halte ich inne,
um zu lauschen.

Während ich die Teller noch in den Händen halte,
um sie im Anschluss
auf dem Tisch,
der sich auf der Terrasse befindet,
zu verteilen.

Just in dem Moment höre ich,
wie Dein Auto vor fährt.

Du daraufhin das Garagentor öffnest.

Und den Wagen
dort hinein chauffierst.

Im Anschluss daran kommt auch schon der Kleinste,
der soeben noch
auf dem Rasen spielte,
zu mir gelaufen,
um mir mitzuteilen,
dass Du gleich in der Tür stehen wirst.

Und so geschieht es auch ….

Lustig plaudernd läuft er Dir entgegen,
öffnet seine Arme.

Und berichtet bereits jetzt
von seinem Tag im Kindergarten.

„Wir haben im Planschbecken gebadet“,
sagt er freudestrahlend,
während sein Gesicht vor Dreck
nur so strotzt.

Ich hingegen halte mich (noch) ein wenig bedeckt,
lächel`Dir freundlich zu.

Und beobachte das kindliche Treiben,
während ich fortfahre,
um den Tisch vollständig zu decken.

Wie aus dem Nichts steht meine Tochter neben mir.

Gewappnet mit sechs Gabeln
und auch sechs Messern,

die sie ordentlich
neben die Teller platziert.

Liebevoll streichel`ich ihr über die Haare,
weil ich mich
über ihre Hilfsbereitschaft freue,

dem Küchenschrank noch schnell sechs Gläser entnehme,

sowie Untersetzer,
auf die ich die Töpfe stelle.

Dann allerdings steuere ich auf Dich zu,
um Dir einen Begrüßungskuss zu geben.

Einen flüchtigen.

Dich einfach mal kurz berühren zu dürfen.

Dir „Hallo“ zu sagen,
ehe ich alle rufe

und beobachten kann,
wie sie „aus ihren Löchern“ kommen,
da sie anscheinend Hunger haben.

Und somit setzen sich alle,
während ich die Kartoffeln,
das Fleisch,
das Gemüse,
sowie auch die Soße auf dem Keramikgeschirr verteile,

sowie jedem ein Schluck Limo einschenke.

Dann herrscht Stille,
so dass man die Vögel hören kann.

Hin und wieder auch einen zu Gesicht bekommt,
weil dieser auf dem Rasen
eifrig nach Futter sucht,
um seinen Nachkömmlingen
„den Schnäbel zu stopfen“.

Ehe Du vom Tag berichtest.

Von Deinen Kunden.

Von den Gesprächen.

Und den Problemen,
der heutigen Technik.

…. Ein wenig abgespannt siehst Du aus.

Und auch Deine Stimme klingt etwas erschöpft,
sowie auch müde,
während ein paar Augenringe Dein Gesicht schmücken.

„Dürfen wir noch ein bisschen Federball spielen?“
fragt mich Sohn Nummer II,
der die Frage für sich,
sowie auch seinen großen Bruder stellt.

Kurz schaue ich ihn an.

Und nicke,
da sein Teller bereits leer gegessen
und auch der Salat verspeist wurde.

Auch beim Großen kann ich nichts mehr finden,

während sich die anderen beiden
noch einen letzten Gabelhieb
„in die Backen schieben“.

Und auch dort keine Reste mehr zu sehen sind.

Im Nu verlassen alle fluchtartig ihren Platz,
schieben ihre Stühle an den Tisch
und nehmen jene Aktivität wieder auf,
die sie bereits vor dem Essen ausübten.

Und somit sitzen wir allein.

Allein in der Sonne.

In der Abendsonne,
die noch ihr Bestes zu geben scheint.

Die Luft mild wirken
und lusterfüllte Gefühle
auflodern lässt.

Fluchs streife ich meine Schuhe von mir,
meine Flip Flops.

Gleite mit den nackten Füßen
unter dem Tisch
an einem Deiner Unterschenkel entlang.

Und taste mich vor.

Über die Innenseite Deines Oberschenkels,
bis hin zur „Körpermitte“,
über die ich ebenfalls ein wenig streiche,
um zu testen ….

Um zu testen,
ob Du ein wenig Zeit benötigst,
um herunter zu fahren.

Abzuschalten.

Ein wenig zu entspannen.

Oder ob Du mit einsteigst.

Und bereit bist,
für ein kurzes Erlebnis ….

Anhand Deines Blickes bemerke ich,
dass Du nichts dagegen hast.

Dass Du Dich nicht genervt fühlst.

Dass Du genießt,
dabei entspannen kannst,
während Du auf Deinem Stuhl
mit Deinem Gesäß ein wenig nach unten rutschst.

Und die Beine leicht spreizt.

Anbei atmest Du tief ein
und schenkst mir einen Blick,
der mir vertraut ist.

Den ich gut,
ja sogar sehr gut zu deuten weiß.

Den ich an Dir liebe ….

Und somit klettere ich auf Deinen Schoß,
platziere mich so,
dass ich Dir in die Augen schauen,
sowie Dich küssen kann.

Während ich unten rum etwas Hartes spüre,
das gegen „mein Lustzentrum“ drückt.

Ganz deutlich fühle ich ihn,
Deinen Schwanz.

Und die Wärme,
die dieser ausstrahlt.

Ja,
ich bilde mir ein,
dass ich Deine Lust bereits schon jetzt spüren kann.

Und diese erleben will.

„Kommst Du kurz mit?“
hauche ich Dir ins Ohr,
während ich mit der Zunge an Deinem Hals entlang fahre.

Du derweil Deine Augen schließt
und nickst.

Kurzerhand willigst Du ein,
folgst mir,
während ich das Schlafzimmer ansteuere.

Hinter uns die Tür schließe
und Dich andeutungsweise
„auf`s Bett schubse“.

Rücklings liegst Du nun da.

Und somit klettere ich „über Dich“,

um Dich einmal intensiv,
vor allem aber mit Zunge zu küssen ….

Lustvoll spielen sie miteinander,
unsere Zungen,

während sich unsere Lippen immer wieder berühren.

Und unten rum die Lust steigern.

Von daher entkleide ich mich,
ehe ich auch Dir dabei behilflich bin,
aus Deinem Shirt zu schlüpfen,
so dass ich Deinen Oberkörper
mit winzig kleinen Küssen bedecke,

bevor ich mich
nach unten vortaste.

Und auch dort „alles freilege“.

Zuvor allerdings verbinde ich Dir die Augen.

Mit einem Halstuch,
das sich auf meinem Nachttisch befindet.

Und auch Deine Hände binde ich oberhalb Deines Kopfes
an das Gestell des Bettes,
so dass Du ein wenig ausgeliefert vor mir liegst.

Nicht weißt,
was kommt.

Dann beginne ich erneut,
fahre mit der Zunge an Deinen Brustwarzen entlang.

Küsse Dich noch einmal.

Lang.

Und intensiv,
ehe ich mich an Deinem Schwanz
„zu schaffen mache“.

Deine Eichel mit der Zunge umkreise,
leicht daran sauge,
um ihn dann ganz in mich aufzunehmen.

Ihn mal etwas tiefer in mich hinein gleiten,
im Anschluss daran
wieder hinaus gleiten zu lassen.

Und diesen Vorgang immer
und immer wiederhole ….

Leicht schnaufst Du
und auch Deine Atmung wirkt ein wenig schwerer,
während Du immer wieder betonst,
wie geil Dein Empfinden ist.

Nach wenigen Minuten allerdings halte ich inne,
öffne die kleine Schublade des Nachttisches
und entnehme dieser ein winziges Fläschchen Massageöl,
das ich öffne,
um den Inhalt
auf meinen Händen zu verteilen.

Zeitgleich breitet sich ein blumiger Duft aus,
verteilt sein Aroma.

Und verleiht der Situation eine besondere Note ….

Nun allerdings umschließe ich mit der rechten Hand Deinen Schwanz,
bewege meine Hand mal nach oben,
dann wiederum nach unten.

Langsam.

Gleichmäßig,
um Deine Lust,
Dein Verlangen zu steigern,
während Du leise vor Dich hin stöhnst.

Mit dem linken Zeigefinger allerdings
dringe ich in Deinen After ein.

Um Dein Gefühl zu intensivieren,
bewege ich diesen langsam
und beobachte,
wie es Dich antörnt.

Wie es Dich aufgeilt.

Wie es Dein Gefühl verstärkt ….

Ziemlich unkontrolliert atmest Du jetzt,
während ich meine Bewegungen weiterhin fortfahre.

In der rechten Hand noch immer Deinen Schwanz auf-
und abgleiten lasse.

Mit dem linken Zeigefinger weiterhin Deine Prostata stimuliere ….

„Ist das geil“,
hauchst Du nun.

Derweil beobachte ich,
wie sich Deine Oberschenkel verkrampfen.

Und sich auch Deine Bauchmuskeln anspannen.

Hart werden ….

Während Du in ein Stöhnen übergehst,
das aus der Tiefe kommt.

Immer lauter wird ….

„Ich komme gleich“,
murmelst Du in Dich hinein.

Ehe Du in ein erneutes Stöhnen übergehst.

„Ich komme“,
sagst Du ein wenig lauter.

Und lebst Deinen Orgasmus lauthals aus,
während Du stöhnst
und sich auch Deine Hüfte
auf- und abbewegt.

Aufgewühlt.

Unkontrolliert.

Schnell ….

Zeitgleich kann ich beobachten,
wie es in Schüben aus Dir hinaus spritzt.

Wie sich die weiße Flüssigkeit ihren Weg bahnt,
aus Deiner Eichel quillt.

Und dickperlig über den Schaft
nach unten rinnt.

Sich breit macht.
Und über meine Hand fließt.

Warm fühlt es sich an.

Warm und gut,
da der Anblick
und das Gefühl zusammen treffen.

Hinzu kommen die Geräusche,

die Lustgeräusche,
die Du von Dir gibst,
ehe alles stiller wird.

Langsamer.

Nahezu leise.

Weil es verstummt.

Und der Moment,
auf den man so sehnlichst wartet
bereits vorbei ist ….



















  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 27.07.2016
  • Gelesen: 6403 mal
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