Erotische Geschichten

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Energiebeladen .... :)

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Heute spüre ich ihn.
Ganz bewusst.

Den Sommer.

Den Spätsommer.

Ja,
ich kann ihn sogar riechen,
während ich durch die Felder schlender`,
und dabei ganz bewusst ein- ,

sowie auch wieder ausatme.

Mit jedem Atemzug nehme ich die Luft,
den Duft in mich auf
und mache mir bewusst,
wie schön das Leben sein kann.

Jedenfalls
an manchen Tagen,
wenn man die Zeit
und auch die Ruhe
zum „Leben“ hat.

Herrlich,
dieser Anblick.

Der Anblick der goldgelben Felder,
auf denen sich duzende von Strohballen „tummeln“.

Und irgendwie „Ruhe“ ausstrahlen.
Geborgenheit.

Dazu der babyblaue Himmel,
auf denen sich ein paar Schäfchenwolken breit machen,

nahezu ein Postkartenbild abgeben,

während sich die Windräder im Hintergund
gemächlich drehen.

Und dabei von Nutzen sind.

Eine Wärme umgibt mich,
da die Sonne noch immer genug Kraft aufbringt,

aufbringen kann.

Nicht nur Kraft,
nein.
Sie schafft es auch,
einen Zauber in der Luft zu verbreiten,

der einen leicht
und unbeschwert werden lässt.

Der einem Tatendrang verschafft,
vor allem aber:
Gute Laune.

Hier und da kreuzen ein paar Schwalben meinen Weg,
die mich wissen lassen,
dass der heutige Tag trocken
und ohne Regen verläuft,

da sie tief fliegen,

während ich in weiter Ferne
den Schrei eines Kuckucks vernehmen kann,

sowie das leise Brummen
eines Flugzeuges,

das gerade über mich hinweg fliegt.

Kurz schliesse ich die Augen,
um den Moment zu verinnerlichen,
ihn bewusst zu geniessen.

Ihn in mich einzusaugen,

ehe ich
mit meinen Flip Flops an den Füssen
und dem Fotoapparat in der rechten Hand
querfeldein gehe,

um einen Schnappschuss zu erhaschen.

Den Sommer einzufangen,
um mich im Winter,
wenn es kalt
und ungemütlich ist,
daran zu erwärmen.

Zu erinnern.

Ein bisschen pieksig ist es schon.

Hier und da spüre ich die Stoppeln des Feldes
an meiner Haut,

an meinen Füssen,
an meinen Sohlen,

während ich weiter laufe.

Und in der Ferne
einen Mensch,
einen Mann erkennen kann,
der scheinbar dem gleichen Vorhaben nachgeht,

wie ich.

Immer grösser wird er,
während ich mich ihm nähere,
so dass ich erkennen kann,
dass er ein schwarzes T-shirt,

sowie eine karierte Short trägt.

Mit einer Sonnenbrille geschmückt ist.
Und braune Haare hat.

Beim genauen Hinsehen allerdings wird mir bewusst,
dass ich diesen Mann kenne,
dass er mir vertraut ist.

Dass er mir nicht nur vertraut,

sondern auch in meinem Inneren
sehr nahe ist.

Sein Lächeln verrät mir,
dass auch er mich entdeckt hat.

Und somit begrüssen wir uns
mit einer Umarmung,

ehe ich ein Knistern in der Luft verspüre,

ihm dabei tief in die Augen schaue,
in denen ich lesen kann,
dass auch er,

dieser mir vertraute,
nahezu seelenverwandte Mann,
genau das Gleiche fühlt.

Wie ich.

Ohne ein Wort miteinander zu sprechen
geben wir uns diesem Knistern,
diesem Zauber hin,

vergessen Raum und Zeit,
vor allem aber die Menschen,
die Spaziergänger,
die vorüber gehen könn(t)en.

Stattdessen verfallen wir in einen innigen Kuss,

in einen Zungenkuss,
indem unsere Zungen miteinander spielen,
sich berühren,
sich betasten.

Nicht mehr voneinander lassen können
und die Lust steigern,
die uns umgibt.

Die wir in uns tragen.

Die ich,
an diesem herrlich schönen Sommertag
just in diesem Moment
zwischen meinen Beinen
und auch an meinen Brüsten,

an meinen Nippeln spüren kann.

Mein ganzer Körper ist wie elektrisiert.

Er strebt sichtlich danach,

Dich

diesen mir vertrauten Mann
hier,
jetzt,
vor allem ganz
und völlig ungehemmt
spüren zu wollen.

Ganz tief in mir ….

Und während ich Dein Shirt von Deinem Oberkörper streife,
abermals mit meiner Zunge
Deine Lippen,

sowie auch Deine Zunge aufsuche,

flüstere ich Dir ein leises:
„Besorg`es mir“,
ins Ohr,

das Du zu verstehen weisst,

denn auch Du beginnst,
mit Deinen Händen unter mein Shirt zu wandern,
den Verschluss des BH`s zu öffnen,
um im Anschluss meine Titten zu kneten.

Ein neuer Schub von Lust kommt in mir auf.

Kurzerhand schliesse ich die Augen,
geniesse abermals den Moment,

stöhne leise vor mich hin,
spreize meine Beine,

während Deine Hände
immer weiter nach unten wandern,

Richtung Körpermitte,

die schon jetzt
völlig heiss,

vor allem aber feucht ist.

Und Spuren der Lust,
der Begierde,
der Geilheit

in meinem String hinterlässt.

Lang fackelst Du nicht,
da wir hier,
inmitten der Natur
nicht sonderlich auf Romantik aus sind,

denn Romantik allein
bietet das Ambiente,
die Farben des Sommers,

der heutige Tag ansich.

Vielmehr lässt Du Deine Hände in meinen Rock gleiten,
der nur durch einen Bund
an meiner Hüfte haftet,

streifst diesen nach unten,
so dass er nun,
samt meinem Slip
in den Kniekehlen „verweilt“.

Kurz darauf öffnest auch Du die Kordel Deiner Short,
lässt diese nach unten gleiten
und bietest mir einen wunderbaren,
verdammt geilen Anblick Deines Schwanzes,

ehe Du in die Hocke gehst.

Und Deine Zunge
meine Klitoris berührt.

Langsam kreisend verwöhnst Du mich.

Du verwöhnst mich nicht nur,
nein
Du machst mich zu einem wehrlosen Objekt,
das die Beine ein wenig spreizt,

sich mit den Fingern
in Deine Haare gräbt.

Und die Lust,
das Verlangen,
das bald nicht mehr Aushalten können,

aus sich heraus stöhnt,
nahezu schreit.

Gekonnt lässt Du Deine Zunge kreisen.

Mal ein wenig schneller,
dann etwas verlangsamt,
während meine Beine keine Kontrolle mehr bewahren können,

zu zittern beginnen.

Und an Kraft verlieren.

Mein ganzes „Ich“ ist total wehrlos,
ausgeliefert,

vor allem aber will ich es spüren.

JETZT,

da sich der Höhepunkt

immer mal wieder
durch ein Kribbeln,
das immer stärker wird,
ankündigt,

dann aber wieder abschwächt,
da Du eine Pause einlegst.

Und mich damit fast zur Weissglut bringst.

Leicht lächelnd,
ein wenig schadenfroh
scheinst Du mit mir zu spielen,

so dass ich noch einmal aufstöhne,
noch einmal den Moment
das leichte Kribbeln geniesse,

es dann aber unterbreche.

Und Dir mit einer Geste zu verstehen gebe,
dass Du Dich aufrichten,
wieder hinstellen sollst.

Kurzerhand gehe nun ich in die Hocke,
umgreife mit den Händen Deine Hüfte,

streichel`über Deine Arschbacken
und nehme Deinen Schwanz in meinen Mund auf,

umkreise mit der Zunge Deine Eichel

und schmecke den Lusttropfen,
der aus dieser heraus quillt.

Schon jetzt ist er prall,
richtig prall,

hart und gross,
so dass ich meine eigene Lust ein wenig zügeln muss,
um das Ganze für einen Moment hinaus zu zögern.

Abermals führe ich Dein bestes Stück
in meine Mundhöhle ,
sauge ein wenig,
um ihn im Anschluss wieder hinaus gleiten zu lassen,

ehe ich ihn wieder,
so tief es nur geht,
in mich aufnehme,
anbei mit meiner Zunge
Deine Eichel umkreise.

Auch Du steckst voller Lust,
voller Verlangen,
das kaum zu bändigen ist.

Deine Atmung verrät es mir
und auch Dein Stöhnen,
das Du immer lauter
und in immer kürzeren Abständen von Dir gibst,

bis auch scheinbar Du
kurz vor dem Höhepunkt stehst.

Nun allerdings lasse ich von Dir,
richte mich auf,
um Dich noch einmal leidenschaftlich zu küssen,

lehne mich im Anschluss
mit dem Rücken an das hinter uns platzierte Windrad,
um an Halt zu gewinnen,

während ich mein rechtes Bein um Deine Oberschenkel schlängel`,

ehe Du völlig packend,
maskulin,
vor allem aber bestimmend,

wollend

und Dich durchsetzend
in mich eindringst.

Ein Gefühl von positiver Fülle umgibt mich
und mit dieser das Kribbeln,
das sich vorhin bereits angekündigt hat,

das aufgrund Deiner gleichmässigen,
schnellen Bewegungen
immer und immer stärker wird

und mich absolut
unkontrollierbar werden lässt,

während ich es,
während wir es „gemeinsam“ zulassen,

es gemeinsam erleben,

um zur gleichen Zeit,
am gleichen Ort
„eins“ zu sein.

Gemeinsam unseren Höhepunkt geniessen,
der in mir ein intensives Kribbeln,
ein Entfachen des Feuers,

eine Art Explosion auslöst,

die einige Sekunden anhält,
während ich es
aus mir heraus stöhne,
schreie,

anbei leicht schwitze,

vibriere.
Und an Kraft verliere,

ehe wir verharren.

Einfach so bleiben

und sich ein taubes Gefühl in mir breit macht,
das sich nicht beschreiben lässt.

Ein paar Minuten bleiben wir so,
an Ort und Stelle,
ohne auch nur einen einzigen Ton zu sagen,

da wir das Geschehene geniessen,
noch einmal revue passieren lassen,

bevor Du
wie von selbst
aus mir hinaus gleitest,

während ein Gemisch der Lust,

an meinen Beinen entlang rinnt,
sich den Weg nach unten bahnt,

bis hin zu den Stoppeln der Felder,
an denen es haften bleibt,
um zähflüssig
und langsam in Richtung Ursprung zu gleiten,

wo es eine milchig trübe Spur hinterlässt.
Und mit der Natur eins wird.















  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 20.07.2015
  • Gelesen: 3153 mal
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