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FunDorado – Das geile Lila!

Einlöchel, Zweilöchel und Dreilöchel

5 von 5 Sternen
Es war in alten Zeiten eine Frau, die hatte drei Töchter, davon hieß die eine Einlöchel, weil sie den Mann nur bei einem Tore hereinließ, die mittlere Zweilöchel, weil sie´s von vorne und hinten erlaubte, die dritte und älteste aber empfing von vorne, von hinten und in den Mund, darum nannte man sie Dreilöchel.

Da waren die zwei älteren mächtig stolz und meinten, ihnen könne kein Mann widerstehen und es könnten sogar mehrere auf einmal an sich befriedigen, wenn sie es nur geschickt anpacken.

Die jüngste wurde von ihnen verlacht und verspottet, und sie sagten von ihr, sie sei eine Arschjungfrau und müsse sich schämen. Sie gaben ihr eine Wurst in die Hand und riefen: „Die musst du heiraten, denn einen lebendigen Mann wirst du doch nicht bekommen. Kein Mann gibt sich mit nur einem Löchel zufrieden.“ Sie stießen die jüngste Schwester herum, warfen ihr schlechte Kleider hin, gaben ihr nicht mehr zu essen als das, was sie übrig ließen und taten ihr Herzeleid an, wo sie nur konnten.

Das arme Einlöchel musste immer zusehen, wie die zwei Schwestern mit allen Männern des Dorfes verkehrten, und sie selber konnte sich nur hinter den Ofen setzen und mit der Wurst vorlieb nehmen. Das machte die Jüngste traurig, und sie übte sich im geschickten Fingerspiel, um ihrem Löchel auf ihre Weise gut zu tun. Für ihre kleine Freude brauchte sie die Wurst der garstigen Schwestern nicht. Am Tage ging das Einlöchel dann hinaus auf das Feld und hütete die Ziege. Da setzte sie sich auf einen Feldstein und fing an zu weinen, aber so zu weinen, dass zwei Bächlein aus ihren Augen herabflossen. Und wie sie in ihrem Jammer einmal aufblickte, stand eine schöne Frau neben ihr, die fragte: „Einlöchel, was weinst du so?“

Einlöchel antwortete: „Wie soll ich nicht weinen und Tränen vergießen? Weil ich die Männer nur bei einem Löchel hereinlasse, werde ich von meinen Schwestern verlacht, und sie haben mir eine Wurst für´s Löchel gegeben.“
Da sagte die schöne Frau, die eine Fee war: „Lass dich einmal genau anschauen“, und Einlöchel legte sich im frischen Gras auf den Rücken, die Fee hob das Hemdchen des Mädchens und besah das Eingangstor. Das war aber sehr eng, und die Wände waren heiß und straff, sogar der kleine Finger wurde heiß umspannt, wenn man ihn hineinsteckte. Die Fee sah die Unschuld und natürliche Lust des Mädchens und sagte: „Einlöchel, trockne dein Gesicht von den Tränen. Ich will dir etwas sagen, dass du nicht mehr hungern sollst in deinem heißen Löchel. Sprich nur zu deiner Ziege: Zicklein meck, Schwänzlein steck! Und so wird ein junger Mann vor dir stehen mit einem blitzsauberen Schwänzlein, daran magst du dich ergötzen und erfreuen nach Herzenslust. Und wenn du satt bist und den jungen Mann nicht mehr brauchst, so sag nur: Zicklein meck, Schwänzlein weg! Dann wird der Mann verschwinden, wie er gekommen ist.

Als die Fee das gesagt hatte, verschwand sie im Nichts. Einlöchel aber trocknete seine Tränen und wollte für´s erste einmal versuchen, was an den Worten Wahres sei, die die Fee geredet hatte. Darum rief sie ihre Ziege herbei und sagte: „Zicklein meck, Schwänzlein steck!“ Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, stand ein wunderbar schöner Jüngling vor ihr, der glänzte so vor blonder Pracht, dass Einlöchel die Augen senken musste. „Ich weiß schon, was du willst“, sprach er, „also knöpfe mir nur gleich die Hose auf.“ Einlöchel tat es mit tausend Freuden und holte ein herzallerliebstes Schwänzel hervor, das war schlaff und weich und hing zu Boden. Sie musste ein aber nur ein klein wenig reiben und streicheln, so hob es sich und aus der hellen Vorhaut quoll ein bläulichroter Kopf, der war sehr begierig in Einlöchel einzudringen. Einlöchel legte sich bequem ins Gras und verschränkte ihre Hände hinter ihrem Kopf. Der blonde Jüngling war sehr geschickt und brauchte keine Hilfe. Mit der linken Hand hob er ihr Ärschlein, so dass der Eingang schön nach vorne kam, und mit den Fingern der rechten Hand suchte er sich, was er finden wollte. Dann setzte er an und glitt schön langsam hinein, wie ein Schiff vom Stapel ins Meer gleitet. Das Einlöchel war sehr zufrieden mit dieser Behandlung, schloss die Augen und ließ den Jüngling freudvoll in sich hineinpimpern bis die Sonne unterging. Sie wäre gern noch länger bedient worden, aber sie musste nach Hause gehen, darum sagte sie: „Zicklein meck, Schwänzlein weg“, worauf der Jüngling verschwand.

Als das Einlöchel nach Hause kam, saßen die anderen schon beim Nachtmahl und erzählten von ihren Abenteuern. Zweilöchel war bei einem Schuster gelegen, der hatte sie erst von vorne und dann von hinten benützt. Da hatte Zweilöchel das Gemächt des Schusters mit ihrem hinteren Loche so eingezwickt, dass der um Gnade schrie. Da hatte sie ein großes Lösegeld von ihm verlangt und auch bekommen, nämlich einen großen Beutel voller Gold.
Dreilöchel war auf einer Wiese mit drei Buben zusammengelegen und hatte die drei jungen Wasserpipen auf einmal in den Mund gesteckt, dass die drei Knaben vor Wonne zu grunzen begannen. Hernach wollten sie wieder von dannen, aber Dreilöchel ließ sie nicht, sondern hielt ihre Zumpfe mit den Zähnen fest, dass sie schrien und mit den Füßen stampften. So saugte das Dreilöchel die drei Buben gänzlich aus, bis sie von ihr abfielen und vor Schwäche kaum gehen konnten.

Über diese Erzählungen lachte die Mutter gewaltig und lobte vor allem das Zweilöchel, denn der Beutel mit dem Golde gefiel ihr wohl. Darum riet sie auch dem Dreilöchel, ihre Zeit nicht mit unreifen Buben zu vertändeln, sondern ihre dreifachen Fähigkeiten bei Männern einzusetzen, die nicht nur einen dicken Beutel zwischen den Beinen, sondern auch einen gut gefüllten am Gürtel trugen. Jede Wohltat sei schließlich ihres Lohnes wert. Nur das Einlöchel dachte an den schimmernden Jüngling und war still. Die älteren Schwestern lachten es aus und brachten ihr die Wurst zur einsamen Unterhaltung. Mit der musste ja Einlöchel sonst auch vorlieb nehmen. Aber diesmal tat sie´s nicht, sondern ließ die Wurst beiseite und legte sich ganz zufrieden schlafen. Darüber staunten die Mutter und ihre beiden älteren Schwestern und dachten sogleich, das es eine besondere Bewandnis mit dem Einlöchel haben müsse. Und als sie sie gar im Schlafe glückselig lächeln und Butterbewegungen ausführen sahen, beschlossen die Schwestern, am anderen Tage mit auf das Feld zu gehen und das Einlöchel heimlich zu beobachten.

Das taten sie anderen Tags auch und hörten, wie die jüngste Schwester ihren Zauberspruch sprach: „Zicklein meck, Schwänzlein steck“, und wie da der schimmernde Jüngling erschien und flugs aus seiner Hose stieg, um das Einlöchel gar wonnesam zu bedienen, und endlich gegen Abend auf ihr Kommando wieder verschwand. Das war freilich etwas anderes als Schuster, Bäcker und Schneider, von denen sich Zweilöchel und Dreilöchel vögeln und vollspritzen ließen. Sie missgönnten es der jüngsten Schwester, und als die abends nach Hause kam, schlugen sie das Mädchen und nahmen ihm die Ziege weg.

Anderen Tages ging Zweilöchel mit der Ziege auf das Feld und sagte den Zauberspruch. Der schimmernde Jüngling erschien und Zweilöchel sprach: „Herr Prinz, ich bin von vorn und von rückwärts zu gebrauchen.“ Darauf legte sie sich auf den Bauch. Der Jüngling aber wurde ganz wild und zornig, nahm eine Gerte auf und verhaute das Zweilöchel so lange, bis ihr Hintern grün und blau war. Hernach steckte er ihr was ins Arschloch, aber es war nicht sein wonnesamer Schwanz, wie Zweilöchel erst wähnte, sondern ein Pechstock, der gar nicht wieder herausgehen wollte. Der steckte tief drinnen wie ein Stöpsel und Zweilöchel war nun schlimmer dran als Einlöchel, denn ihr anderes Loch war vom vielen Pimpern schon so ausgeweitet, dass keiner es allein mehr benützen wollte. Sie schwieg aber still und ließ am anderen Tage Dreilöchel ihr Glück beim Prinzen probieren.

Der ging es aber noch viel schlimmer, denn der schimmernde Jüngling steckte ihr erst einen Pechstöpsel in den Hintern, hernach musste sie das Maul aufsperren und der Jüngling ließ es ihr in den Mund hinein kommen. Es kam aber immer mehr und mehr aus des Jünglings spritzendem Schwanz, pappte ihr den ganzen Mund voll, füllte die Wangen und wurde hart wie gebrannter Lehm. Wenn sie nun essen wollte, musste sie ein Strohröhrl nehmen und die Nahrung aufsaugen. Aber einen ausgewachsenen Schwanz konnte sie in ihrem Mund nicht mehr beherbergen.

Als das geschehen war, führte der Jüngling das Einlöchel in sein Reich und es wurde Hochzeit gehalten. In der Hochzeitsnacht entjungferte der Prinz sie von oben und auch von hinten und das war in Ordnung so. Mädchen müssen sittsam sein und sich mit einem Löchel begnügen. Erst wenn das ausgeweitet ist, kommt das hintere Loch an die Reihe. Den Mädchen aber, die sich vor der Zeit von rückwärts vögeln lassen, wird es noch allen so gehen wie dem Zweilöchel und dem Dreilöchel: Sie bekommen einen Pechstöpsel hinein.
  • Geschrieben von Lollipop
  • Veröffentlicht am 01.03.2015
  • Gelesen: 9125 mal
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Kommentare

  • Butterfly4001.03.2015 20:44

    Profilbild von Butterfly40

    Liebe Lollipop, schon wieder eine wunderschöne Märchengeschichte, in die frau sich gerne hinein versetzt. Na ja, wenn frau mal von den letzten Sanktionen des Prinzen absieht... wenigstens zwei Löchel sollten einem gesunden Weib doch bleiben, oder nicht??
    In diesem Sinne danke und liebe Grüße mit funkelnden Sternchen von deiner
    Butterfly40

  • Lollipop02.03.2015 00:49

    Profilbild von Lollipop

    Danke, liebe Butterfly40, ich gebe zu, dass ich auf die alten Sanktionen nur bedingt Einfluss haben auf den Ausgang eines Märchens. Ich selbst würde auch allemal dafür plädieren, dass die wonnevollen Löchel - jedes zu seiner Zeit - ihre Berechtigung haben. Aber Märchen können eben auch hart und unerbittlich sein.
    Ich leide mit dir! Mit lieben Grüßen, deine Lollipop

  • nightrider02.03.2015 07:02

    Profilbild von nightrider

    Ich habe diese Geschichte heute morgen entdeckt, regelrecht verschlungen und war wirklich begeistert. Wunderschön geschrieben, die Geschichte hat alles, was eine perfekte Story braucht. Meinen Glückwunsch.
    Ab heute hat der Name "Märchentante" eine völlig neue, hochpositive Bedeutung. Stehender Applaus, meine Bewunderung und fünf Sterne seinen dir gewiss.

  • nightrider02.03.2015 07:02

    Profilbild von nightrider

    Ich habe diese Geschichte heute morgen entdeckt, regelrecht verschlungen und war wirklich begeistert. Wunderschön geschrieben, die Geschichte hat alles, was eine perfekte Story braucht. Meinen Glückwunsch.
    Ab heute hat der Name "Märchentante" eine völlig neue, hochpositive Bedeutung. Stehender Applaus, meine Bewunderung und fünf Sterne seinen dir gewiss.

  • Lollipop02.03.2015 08:37

    Profilbild von Lollipop

    Lieber nightrider,
    ich freue mich, dass ich dir auf diese Weise den Wochenbeginn versüßen konnte...
    Liebe Grüße von Märchentante Lollipop

  • wschnauz02.03.2015 08:54

    Wunderschön wie immer.
    Frage da der Jüngling jetzt geheiratet hat, ist da die Stelle noch frei wenn wieder mal ein Einlöchlein "„Zicklein meck, Schwänzlein steck" rufen sollte?
    So oder so füf Schtärnli

  • doreen02.03.2015 16:38

    Liebe Bianca ,

    heute morgen hatte ich es entdeckt und jetzt erst lesen können.
    Wunderschön , du schaffst es immer wieder mich zu überraschen.
    Du bist eine fantastische Märchenerzählerin (Märchenfee ).
    So viele ****************************************************************************bekommst du von mir.

    LG
    Doreen

  • Bemine02.03.2015 20:55

    Liebe Lollipop,

    Wunderbar wie immer! Mehr kann ich nicht sagen... :-)
    5 lieb gemeinte Sternchen und viele liebe Grüße!!!!!

  • Hanna9602.03.2015 23:26

    Hallo Lollipop,
    auch bei den Märchengeschichten hast Du eine neue Ebene erreicht. Ich schließe mich auch gerne Butterfly40 an, mit dem bwz. der richtigen sollte Frau sich gerne in wenigstens zwei Löchel verwöhnen lassen. Und sollte keine Fee und kein Zicklein zur Hand sein, dann hat Frau ja immer noch Deine Geschichte, Fantasie und Fingerfertigkeit.
    Ich hoffe das Du am Wochenende all das hattest und das wenigste was ich Dir aus der Ferne senden kann sind fünf Sterne da leider nicht mehr möglich sind.
    Du hast auf jeden Fall in einem Löchel ganz schöne Unruhe ausgelöst.
    Ich freue mich schon auf die nächste von Dir ausgelöste Unruhe

    Deine Hanna96

  • Lollipop03.03.2015 00:33

    Profilbild von Lollipop

    Lieber wschnauz,
    *lach* wenn die Sonne wieder scheint, raus und ab auf die Almen! Wenn du Glück hat, findest du Heidi und ihren Ziegenpeter beim Hüten. Vielleicht auch bei Erquicklicherem... Versuchs doch einmal mal bei einer der Ziegen... Vielleicht klappts!
    Danke und viele liebe Grüße von Lollipop Bianca

  • Lollipop03.03.2015 00:37

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Doreen,
    ich freue mich, dass ich dir den Wochenbeginn so schön versüßen konnte. Aber bei soooo vielen Sternchen reißt dem kleinen Sterntaler das dünne Hemdchen und es steht nackig und bloß da - schon wieder Stoff für eine kleines, versautes Märchen. Danke!
    Ganz liebe Grüße von deiner Bianca

  • Lollipop03.03.2015 00:39

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Bemine,
    danke für dein Danke, denn das hört sich immer besonders lieb an. Ich freue mich, dass dir auch diese Geschichte gefallen hat, na ja und deine 5 Sternchen lass ich mir auch nur zu gern in den Schoß fallen.
    Ganz viele liebe Grüße von deiner Bianca

  • Lollipop03.03.2015 00:44

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Hanna96,
    ich stimme dir voll und ganz zu: jedes Löchel einer Frau hat seinen Sinn und seine Bestimmung - jedes zu seiner Zeit. aber es waren eben martialische Zeiten, als die Märchen entstanden sind, jedenfalls nach außen. Denn dass auch in diesen Zeiten jedes Löchel lustvoll gebraucht und genutzt wurde, ergibt sich aus vielen anderen Geschichten. Und so soll es auch bleiben!
    Ich freue mich aber, dass ich ein Löchel unruhig machen konnte, und ich werde mich bemühen, weiter für lustvolle Feuchte zu sorgen...!
    Ganz liebe Grüße von deiner Bianca

  • HannaMaurer03.03.2015 12:33

    Profilbild von HannaMaurer

    Meine liebe Bianca,
    du hast es mal wieder wunderbar verstanden, ein Kindermärchen in eine prickelnde erotische Geschichte zu verwandeln.
    Nun da mich gefunden hast, werden wir bestimmt vieles gemeinsam erleben
    Liebe Küsse von Deiner Hanna

  • Lollipop03.03.2015 22:49

    Profilbild von Lollipop

    Meine liebe Hanna,
    danke für dein Lob an Lollipop-Märchenfee... ich werde mich bemühen, auch weiterhin als Verwandlungskünstlerin tätig zu sein.
    Ja, ich habe dich gefunden, und ich freue mich sehr darauf, vieles mit dir gemeinsam lustvoll zu erleben!
    Liebe Grüße an dich und Küsse für dich von deiner Bianca

  • WilsonDyke08.03.2015 19:13

    "wie ein Schiff vom Stapel ins Meer".....Super!!!

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