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Die weiße und die schwarze Braut

5 von 5 Sternen
Die weiße und die schwarze Braut


Eine Frau hatte eine Tochter und eine Stieftochter. Die Stieftochter war wunderschön und so rein wie die Sonne, die leibliche Tochter der Frau aber von erschreckender Hässlichkeit, zahnlos und schwarz. Darüber waren Mutter und Tochter sehr erbost, und sie hatten nichts anderes im Sinne, wie sie der Stieftochter ein Leid antun könnten, denn die Mutter war neidisch auf ihre Stieftochter und die Stiefschwester kochte vor Eifersucht auf ihre makellos schöne Schwester.

Nun hatte die Stieftochter einen Halbbruder mit Namen Reginald, den liebte sie so sehr, dass sie ihm nur zu gern die männliche Überfülle in aller Sorgfalt und Lust mit dem Munde abnahm, damit er nicht zu schlechten Frauenzimmern zu gehen brauchte. Und der Halbbruder bedankte sich bei seiner Schwester jedes Mal mit einem so gekonnten Fingerspiel zwischen ihren Lustlippen, dass diese meinte, im Paradiese zu sein, so sehr stoben ihr die Funken aus ihrem heißen Löchel. Das wiederum erfreute den Bruder über alle Maßen, und er warf sich über sein Halbschwesterchen füllte ihre brennende Grotte mit seinem langen Schlauch und löschte regelmäßig nach einigem Hin und Her den Funkenflug in ihrer kleinen Hölle, ehe sich dieser zu einem Brand ausweiten konnte.

Da geschah es, dass der Halbbruder eine Anstellung in des Königs Schloss bekam, denn er war ein Kutscher. So erfreulich ich diese Anstellung stimmte, so sprach er doch traurig zu seiner Schwester: „Liebe Schwester, ich scheide ungern von dir, denn nun werde ich mir wohl mit den fünf Fingern helfen müssen anstatt mit deinen saugenden Samtlippen. Auch werde ich den Funkenflug zwischen deinen schönen Schenkeln vermissen und noch mehr das Löschen deiner Glut mit meinem langen Schlauch. Aber wenigstens will ich dich malen, damit ich dich immer bei mir habe, denn meine Liebe zu dir ist so groß, dass ich dich immer anblicken möchte.“
Er malte nun seine Schwester ganz nackt und in all ihrer Schönheit und vergoss viel Samenflüssigkeit aus seinem Schwanz dabei. Als das Bild vollendet war, hing er es in seiner Kammer im Schlosse auf. Und alle Tage onanierte er vor dem Bild seiner Schwester und dankte Gott für ihre Liebe.

Nun war aber gerade dem König, dem er diente, die Gemahlin gestorben, die so schön gewesen war und mit solcher Inbrunst geschleckt und den warmen Nektar getrunken hatte, dass man keine finden konnte, die ihr glich, und der König war darüber in tiefer Trauer. Die Hofdiener aber hatten bemerkt, dass der Kutscher täglich vor dem schönen Bilde stand und onanierte, missgönnten ihm dieses Vergnügen und meldeten es dem König. Da ließ dieser den Kutscher mit dem Bild vor sich bringen, und als er sah, dass das nackte Mädchen noch viel schöner war als seine verstorbene Gattin, fragte er: „Schleckt sie?“

Da flossen dem Bruder Reginald in der Erinnerung die Tränen aus den Augen, und er rief: „Sie schleckt nicht nur, sie trinkt, und sie lässt nicht einen Tropfen verloren gehen, mein König.“ Da verliebte sich der König unsterblich in das Mädchen, und er entschloss sich, diese und keine andere zu seiner Gemahlin zu nehmen. Er schickte den guten Reginald selber mit Wagen und Pferden und prächtigen Goldkleidern, um seine erwählte Braut abzuholen.

Wie Reginald mit der Botschaft ankam, freute sich seine Halbschwester sehr, sollte sie doch die neue Gemahlin des Königs werden. Und nachdem sie ihrem Bruder nochmals ihre erregenden Künste hatte angedeihen lassen, sprach sie mit vollem Mund und wässrigen Augen: „Mein Bruder, ich will unserem König eine gute und würdige Gemahlin sein und ihm so gut dienen wie ich es dir vormals alle Zeit getan habe, und Reginald wurde leicht und froh um das Herz.
Allein die Schwarze war eifersüchtig auf das Glück ihrer Stiefschwester, ärgerte sich über alle Maßen und sprach zu ihrer Mutter: „Was helfen mir nun all eure Künste und Ratschläge, so ihr mir ein solches Glück doch nicht zu verschaffen vermögt.“

„Sei still“, zischte die Alte, „ich werde dir´s schon zuwenden.“ Darauf stiegen sie in den Wagen, erst die Braut in ihren herrlichen königlichen Kleidern, dann die Stiefmutter mit ihrer Tochter, und Reginald saß auf dem Bock, um zu fahren. Wie sie aber eine Weile gefahren waren, überfielen die beiden Weiber das schöne Mädchen, steckten ihm einen Knebel in den Mund und zogen ihm die schönen Kleider aus. Das hässliche schwarze Mädchen zog die güldenen Kleider und die goldene Haube an. Darauf banden sie der weißen Braut die Hände auf dem Rücken zusammen, und als sie gerade über eine Brücke fuhren, warfen sie das Mädchen in das tiefe Wasser. Als es versunken war, stieg in demselben Augenblicke eine schneeweiße Ente aus dem Wasserspiegel hervor und schwamm den Fluss hinab.

Der Bruder hatte gar nichts von alledem bemerkt und fuhr die Kutsche weiter, bis sie an den Königshof kamen. Dort brachte er dem König die Schwarze als seine Schwester und meinte, sie wäre es wirklich, weil sie einen dichten Schleier trug und er doch die Goldkleider schimmern sah. Der König als, als er die grundlose Hässlichkeit an seiner vermeintlichen Braut erblickte, ward sehr böse und befahl, den Kutscher in seinen tiefsten Kerker zu werfen. Aber nun waren schon alle Hochzeitsgäste bestellt und der König hatte auch das ****en schon sehr notwendig, also heiratete er doch und nahm die Schwarze, weil keine andere da war.

Das war nun freilich eine Enttäuschung in der Hochzeitsnacht, denn die schwarze Braut konnte gar nicht schlecken und war auch sonst recht maulfaul, und das gewöhnliche ****en machte dem König nicht mehr den rechten Spaß. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als sich von der Hand der schwarzen Braut bedienen zu lassen. Das machte sie zwar leidlich gut, nur hörte sie zu früh auf, so dass der König letztlich für den letzten Genuss Hand an sich selbst legen musste. Man wird sicher verstehen, dass ihn das zutiefst verdrießte.

Einmal abends, während die schwarze Braut dem König auf dem Schoße saß, kam eine weiße Ente über den Gossenstein in die Küche geschwommen und sagte zum Küchenjungen: „Junge, sag dem König an, dass man auch Enten ****en kann.“ Darauf schwamm die Ente über den Gossensteig wieder hinaus. Aber am folgenden Abend kam sie wieder und hielt dieselbe Rede und am dritten Abend noch einmal. Da konnte es der Küchenjunge nicht länger in seinem Herzen verbergen, und er ging zu dem König und entdeckte ihm alles.

Der König aber wollte es selbst sehen, drum ging er am nächsten Abend hin und wie die weiße Ente den Kopf durch den Gossenstein hereinstreckte, packte er sie, kehrte sie um und schob seine natürliche männliche Lanze mit aller Kraft in ihr Hinterteil. Da war auf einmal aus der Ente das schönste Mädchen geworden, die glich genau dem Bilde, das der Bruder von ihr gemacht hatte.

Das Mädchen hing mit dem Mittelpunkt wie angenagelt an des Königs strammer Lanze und warf die Arme um seinen Hals. „Erst wollen wir das Eine zu Ende bringen“, rief sie jubelnd, „dann kommt die Hauptsache!“ Da warf sie sich und wand sich und drehte sich um den Königs starke Lanze, dass der sich nicht lange wehren konnte. Das tat sie aber, weil sie so gut leckte, dass es beim ersten Mal bei ihm nicht lange genug dauerte. Darum ließ sie sich zuerst ****en, dann begann sie ihre Kunst.

Der König legte sich aufs Ruhebett, und sie ließ die Zungenspitze von der Eichelkuppe über die ganze Länge tanzen, von oben bis unten, dann küsste sie den ganzen Eiersack bis nach ganz rückwärts, dann kam sie wieder zurück und versetzte den König in eine einzige Raserei und Wollust. Als sie das so weit gebracht hatte, nahm sie erst das ganze Glied des Königs in den Mund und ließ es tief in der samtigen Wärme verschwinden. Der König warf sich und sah zu, wie sie ihm ihren Mund so willig darbot, der zudem noch das schönste Gesicht zierte. S gut hatte es die alte Königin nicht verstanden, und der König war überglücklich als er fertig war.

Jetzt wurde der Bruder aus seinem tiefen Kerker gezogen, die alte Hexe aber mit ihrer Tochter wurden gefragt: „Was verdient die, die das und das tut?“ und man erzählte ihnen, was geschehen war. Da waren die beiden so verblendet, dass sie nichts merkten und sprachen: „Die verdient, dass man sie nackt auszieht und zu Tode prügelt.“

„Ihr habt euch selbst euer Urteil gesprochen“, sprach der König, aber ich mag es meinem liebsten Weib nicht zumuten, euch derart sterben zu sehen. Ungeachtet dessen – eure Prügel sollt ihr beiden Weiber bekommen, ihr habt sie euch redlich verdient.“ Und der König und seine Braut schauten zu, wie der Henker zuerst der Schwester mit einer dünnen Gerte das Fell gerbte, bis die Haut blutig war und dieses dann auch bei der bösen Mutter wiederholte. Damit ließ es der König jedoch bewenden, auch wenn das Volk die beiden gerne tot gesehen hätte. Das wollte er aber seiner liebreizenden Braut nicht antun, doch der Strafe war es indes nicht genug. So wurde der Tochter ein draller Eber zugeführt, dem sie mit ihrem zahnlosen Mund und ihrer Weiblichkeit in seiner Suhle zu Willen zu sein hatte, während die böse Stiefmutter zu einem Hengst in den Stall geworfen wurde, dem zwar ein Hinterlauf lahm geworden, dessen rossige Kraft jedoch ungebrochen war.

Der König war sehr zufrieden mit dieser Begnadigung, und er und seine Braut sahen zufrieden zu, wie es in der Suhle, aber auch im Stall zuging. In beiden Fällen hatten Mutter und Tochter ihre Attacken zu reiten und die Sahen zu schlucken, die ihnen zustand.

Den treuen Halbbruder belohnte der König fürstlich und machte ihn zu einem sehr angesehenen Mann, während landauf und landab die Hochzeit des Königs mit seiner weißen und schönen Braut gefeiert wurde. Und alles weibliche Volk war aufgerufen, es in der Hochzeitsnacht der neuen Königin gleich zu tun und ihre Männer, Genossen, Söhne und Schwäger nach Art der jungen Königin zu beglücken. Es nimmt nicht Wunder, dass in dieser Hochzeitsnacht im ganzen Reiche nicht ein Kindlein gezeugt wurde, oder?

Man sagt, dass seit dieser Zeit das „mündliche Versprechen“ eine neue Bedeutung erfahren habe – und dass jedes Versprechen nach seiner Art auf seinem Höhepunkt reichlich und ausgiebig begossen wurde. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fließt der Saft noch heute.
  • Geschrieben von Lollipop
  • Veröffentlicht am 22.02.2016
  • Gelesen: 11115 mal
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Kommentare

  • Butterfly4022.02.2016 17:44

    Profilbild von Butterfly40

    Meine liebe Bianca,
    ich bin begeistert, heute schon wieder ein Märchen von dir zu finden. Schön dass du wieder - wie wir es sagen - in die Gänge kommst!! Wunderbar und schön geschrieben, zum Träumen, zum Nachdenken, zum.....tja, was eigentlich alles...? Na ja, Märchen eben!
    Natürlich alle Sterne von mir, wie wohl von vielen anderen auch und ganz liebe Grüße für dich und deine Schaffenskraft von deinem.....
    Schmetterling

  • doreen23.10.2016 00:10

    Ein tolles Märchen und alle Sterne dafür

    LG

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