Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

DIE Erotik-Online-Videothek !!!

Die Sekretärin

4,9 von 5 Sternen
Seit Tagen schon fühle ich mich schlecht, unentspannt und mies gelaunt, alle meine Freunde sind im Winterurlaub und haben Spaß beim Skifahren und noch mehr hinterher, nur ich dumme Gans gehe brav zur Arbeit, damit ich wenigstens im Sommer verreisen kann.
Es ist so trist, alleine in meiner Wohnung …
Ach, ich will mich erst mal vorstellen, ich bin Pam, 27 Jahre alt und durchaus tageslichttauglich, meine Brötchen verdiene ich mir im Vorzimmer der Chefetage, der angesagtesten Werbeagentur der Stadt . Mein Job ist es die rechte und die linke Hand meines Chefs zu sein, Udo Webster, der wohl begerteste Junggeselle unter der Sonne. Ein Beau, durchtrainiert, volles dunkles Haar, meerblaue Augen, ach ich schwärme von ihm, dabei sieht er mich gar nicht, es gibt kein Lob, oder gar eine finanzielle Aufmunterung, ich kann schon froh sein wenn er nicht ständig an mir zu meckern hat. An manchen Tagen frage ich mich, warum er mich nicht einfach feuert, wenn ich doch so blöd bin...

Na, vielleicht liegt es daran, das ich seine drei Freundinnen so gut koordinieren kann, das ist wahrlich eine Meisterleistung, ich habe mir eine Liste mit Lügen angefertigt , damit ich immer die perfekte Ausrede für ihn finden kann. Ich buche seine Hotelzimmer, schicke Blumen, oder Schmuck an die Damen, von denen jede darauf wartet endlich einen Heiratsantrag zu bekommen.
Ha, das ich nicht lache, ehe Herr Webster heiratet, regnet es von Unten nach Oben.

Während ich von meinem begehrenswerten Chef rede, der mich sicher für eine alte Jungfer hält, weil er mich nie auch nur eines Blickes würdigt, wird mir bewusst wie kalt es in meiner Wohnung geworden ist, auch das noch, die Heizung ist kaputt, um diese Zeit... nach 21 Uhr kriege ich von der Hausverwaltung keinen Monteur mehr .
Da mir eh die Decke auf den Kopf zu fallen droht beschließe ich mich schick zu machen und in meine Lieblingsbar um die Ecke zu gehen, der süße Barkeeper wird mir die Traurigkeit schon vertreiben.
Nee, nicht was ihr denkt, Paolo ein Prachtexemplar von Mann, mir läuft schon vom Gedanken das Wasser im Munde zusammen , ist stockschwul...

Ich mach mich also hübsch, denn vielleicht ist ja außer Paolo noch ein sexy Hetero da und wer weiß?

Die 200 Meter Fußweg sind bei dem eisigen Wind ziemlich weit, aber ich musste ja auch die High Heels , statt warmer Stiefel anziehn, aber schon meine Urgroßmutter pflegte zu sagen „wer schön sein will muss leiden“.
Endlich da, ich öffne die Tür und fühle mich sofort wohl und heimelig, am Piano sitzt Paolos Freund und die leise Musik umfängt mich wie ein warmes Schaumbad, ich setze mich an den Tresen auf meinen Stammplatz, der schon auf mich gewartet hatte, mein erster Drink kommt sogar schon ohne Bestellung, hier bin ich wirklich willkommen . Schön...


Wie ich also an meinem „Südseetraum“ nippe und mit dem Barkeeper flirte, öffnet sich mit einigem Schwung die Tür und herein kam ein großer, athletischer Typ, schwarzer langer Ledermantel , schwere Boots und Sonnenbrille. Sonnenbrille? Es ist stockdunkle Nacht, da konnte nur ein Idiot sein, ich musste grinsen, tat das aber lieber mit dem Gesicht zu meinem Drink, ich wollte ja nicht beleidigend wirken.
Der Kerl steuerte direkt auf mich zu, nahm neben mir Platz, ohne auch nur herüber zu schauen, was da für eine süße kleine Frau sitzt, er hatte definitiv schlechte Laune.
Unwirsch bestellte er einen dreifachen Wodka, den er sogleich auf Ex hinter kippte um ein weiteres Getränk dieser Art zu ordern.
Er musste bemerkt haben das es in der Bar etwas zu schummerig für seine Sonnenbrille war und zog sie ab, mir wurde plötzlich ganz übel, der Mann neben mir, war mein Boss, Udo Webster .
Am liebsten hätte ich mich in der hintersten Ecke verkrochen, aber ich konnte noch nicht mal aufs Klo, dafür hätte ich ihn bitten müssen mich vorbei zu lassen . Scheiße, was mach ich nur, aber dann fiel mir ein, er hatte mich ja noch nie angeschaut und wenn ich nackt an meinem Schreibtisch gesessen hätte, ihm wäre es nicht aufgefallen.

Also trank ich meinen leckeren Simmungsaufheller aus , bestellte einen Kaffee und bat um den Ascher, Paolo war natürlich sofort zur Stelle um meine Zigarette anzuzünden, ein Gentleman, der Gute, aber noch ehe er das Feuerzeug an hatte, schlug mir mein Chef die Kippe aus dem Mund und fragte mich empört ob ich mich vergiften wollte.

„He,was soll das, das geht sie gar nichts an, ich bin hier ganz privat und habe sie nicht gebeten sich zu mir zu setzen“ schrie ich ihn an.

Das hatte gesessen, es war wohl das erste Mal das er von einer „Untergebenen“ angeschrien wurde . Während ich meiner Wut freien Lauf lies kam er immer näher, nahm mich einfach in seine starken arme und küsste mitten im Redeschwall.
Ich war so perplex, das ich ihm nachdem er von mir abließ einfach eine schallende Ohrfeige gab, noch etwas was er noch nie erlebt hatte .
OK, jetzt war ich meinen Job los, aber mit erhobenem Haupt, ein dicker Kloß würgte in meinem Hals und ich wollte nur noch weg, ohne zu überlegen drängelte ich an ihm vorbei und lief ohne meinen Mantel zur Tür hinaus. Ich lief wie von Wölfen gejagt, Tränen brannten in meinen Augen und als ich endlich vor meiner Haustür stand, merkte ich das der Schlüssel in meiner Manteltasche steckte und den hatte ich bei meiner panischen Flucht in der Bar gelassen.
Heulend, frierend und total erschöpft sank ich auf die Stufen vorm Haus und beschloss einfach zu erfrieren, meinem Boss konnte ich eh nie wieder unter die Augen treten, so wie ich mich benommen hatte.

Als ich also da saß, zusammen gekauert, den Kopf auf den Knien und vor mich hin schluchzte, stand er plötzlich vor mir, meinen Mantel über dem Arm, baute er sich breitbeinig vor mir auf.

„Stehn sie auf Pam, sie erfrieren mir ja“sagte er mir sanfter Stimme, die so gar nicht zu seiner Körperhaltung passte.
Aber Haltung hin oder her, er hatte Recht, es war eisig hier Draußen und ich würde wohl erfrieren, also erhob ich mich umständlich, er half mir in meinen Mantel und als ich den Schlüssel heraus nehmen wollte , hatte er ihn schon parat.
Ich war so fertig das mir egal war ob er sich zu viel Autorität herausnahm. Mit seiner Hilfe kam ich oben in meinen vier Wänden an und statt zu gehen ging er ins Badezimmer, drehte den Wasserhahn der Badewanne auf und forderte mich zum Ausziehen auf .
„Das können sie sich sparen, die Heizung ist kaputt, da gibt es auch kein heißes Wasser „ Außerdem, warum gehen sie nicht wieder in die kuschelige Bar, ich habe keinen Wodka im Haus „ sagte ich kraftlos.
Mir war alles gleichgültig, aber der Mann der mir gegenüberstand sah das anders.

„Gut, kein warmes Wasser, keine Heizung, sie kommen mit zu mir, sonst werden sie noch krank“ja er war ein geborener Chef, gewöhnt Anweisungen zu geben.
Wie selbstverständlich zog ich mir Mantel und Stiefel an um ihm zu folgen, was ich natürlich nicht ahnen konnte, es würde nie wieder so wie Vorher sein.


Komischer weise wartete bereits ein Taxi auf uns und mein Begleiter musste noch nicht einmal sagen wohin es gehen sollte.
Wir hielten vor den Hochhaus in dem wir beide arbeiten, das Herr Webster auch hier wohnt wusste ich nicht, es hatte keine Bedeutung , da er sowieso unerreichbar für mich war.
Er nahm mich an die Hand und gemeinsam fuhren wir im Fahrstuhl bis in den 24. Stock , das Penthouse, sagte der Lift.
Ein atemberaubender Ausblick empfing mich nach Betreten der Wohnung, die Lichter der Großstadt und dahinter konnte ich die Alpen ahnen, sich würde man die Berge bei Tageslicht sehn können.
Ja, auch so konnte man wohnen.

Herr Webster hatte mich alleine im riesigen Wohnzimmer gelassen und war bereits dabei die Wanne mit warmen Wasser zu befüllen, ich konnte das Rauschen hören, es hatte eine beruhigende Wirkung auf mein erhitztes Gemüt.
Als er wieder zu mir kam trug er einen seidenen Morgenmantel, sonst nichts, ich war wie hypnotisiert, ihn in einen halboffenen Kleidungsstück zu sehn, seinen gestählten Brustkorb, auf dem sich einige Locken kräuselten die auf mich wie eine Einladung zum Berühren wirkten.

Seine tiefblauen Augen sahen mich begehrlich an und ich ganz das schwache Weib schmolz einfach dahin.
Obwohl ich noch komplett angekleidet war tat ich ein paar Schritte auf ihn zu, ging in die Knie, schob seinen Morgenmantel auseinander und nahm ungefragt den Schwanz meines Chefs in den Mund, ob sich das so vorgestellt hatte....

Jedenfalls bin ich im Blasen besser als im Diktat , ich hatte in Sekunden seinen Prügel in einen Hammer verwandelt, den ich kaum in meiner samtenen Mundhöhle aufnehmen konnte.
Nachdem Herr Webster seine Überraschung überwunden hatte, genoss er mein intensives Zungenspiel. Er fasste meine kurzen blonden Haare und zog mich fest an sein pralles Gemächt, meine flinke Zunge umkreiste seine dicke Eichel und ich schmeckte bereits der köstlichen ersten Lusttropfen, als er sich aus meinem Mund zurückzog, mit auf die Füße half und mich zärtlich küsste.

„Nein, ich möchte das du in meinem Mund kommst“ flüsterte ich in einer Atempause in sein Ohr, „aber erst mach ich es mir etwas bequemer“ Ich zog mich vor ihm nackt aus und was er sah schien ihm sehr zu gefallen, meine weiche, weibliche Figur, die großen vollen Brüste und mein sündiger roter Mund, das konnte er nicht ablehnen.
Er führte mich in sein Schlafzimmer, welches von einem riesigen Bett dominiert wurde , legte sich darauf und lies sich von mir verwöhnen.
Ich nahm seinen Harten tief in den Mund, ich bemühte mich nicht zu würgen , denn er war wirklich sehr groß, ich mag es auch sehr gerne die Hoden eines Mannes in den Mund zu nehmen, auch bei ihm tat ich es und er stöhnte ein herrlich geiles zufriedenes Stöhnen.
Nach gefühlten Sekunden war Herr Webster soweit und entlud seine heiße Sahne tief in meinen Rachen. Es war ein Gefühl der Macht, das sich in mir mit jedem Spritzer seines Spermas in mir breitmachte, so als hätte ich ihn in der Hand, dabei war es längst anders.

Durch meine Aktivität war mir gar nicht mehr kalt, ich brauchte erstmal kein heißes Bad , aber ich hatte Lust bekommen auf den Mann der im Bett bei mir lag und kein Wort sagte, aber seine Hände und Lippen auf Wanderschaft über meinen Körper schickte.

Seine Berührungen waren fest und fordernd, aber gleichzeitig von solcher Zärtlichkeit, das ein wohliger Schauer den anderen jagte, er zwirbelte meine Nippel bis an die Schmerzgrenze um den Brand mit seinen Lippen zu löschen, er reizte meine Perle bis kurz vorm Höhepunkt um dann fest in meine äußeren Schamlippen zu zwicken, es war wie eine geile Achterbahnfahrt.
Die Feuchtigkeit meiner Venus lief an den Innenseiten meiner Schenkel herab, zwischen meinen Pobacken hindurch und ich war einfach nur noch geil. Mit einem Finger umkreiste er meine enge Rosette, drang ein und dehnte meinen Hintereingang, ich wollte das er mich endlich nimmt, aber er spielte weiter auf und mit mir als sei ich ein Instrument, das er auf seine Töne testen wollte.
Ich stand in Flammen und nur sein Sperma konnte mich löschen, endlich kam er zu mir, er spreizte meine Schenkel und drang mit einem festen Stoß in meine heiße, nasse Höhle. Seine Stöße waren so fest, das sogar das Bett unter uns bebte und als mich der Höhepunkt überrollte stand für einen Augenblick die Zeit still. Nie war ich so zufrieden und ich wusste sofort, das es keinen anderen Mann auf der Welt geben würde,der das von Eben wiederholen könnte außer Udo Webster.

Ich hoffe er hat es genauso unvergleichlich gut gefunden und ich bin nicht seine Nummer Vier.

  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 21.02.2015
  • Gelesen: 90782 mal

Kommentare

  • doreen21.02.2015 17:19

    wow , wunderschöne und geile Geschichte zugleich.


    LG
    Doreen

  • Okefenokee21.02.2015 17:25

    Geniale Story ... :-)



    Grüße :-)
    Okefenokee

  • ChrisHH21.02.2015 17:25

    Wunderbar, liebe Mone!
    Und wieder ein echter Männer- (und Frauen-???) Traum.
    Weil du Sterne an den Himmel der Fantasie malst,
    regnen sie auch auf dich herab.
    ;-)

  • Mone21.02.2015 18:15

    Danke, ihr Drei, ich bin sprachlos über soviel Lob :-)))

  • daxre230921.02.2015 20:34

    Profilbild von daxre2309

    Sehr heiss erzählt Klasse Mone

  • nightrider21.02.2015 23:07

    Profilbild von nightrider

    War ja lange nicht mehr da und habe sicher einen großen Nachholbedarf. Tolle Geschichte, schönes Kopfkino.

    Chapeau und da capo

  • Mone22.02.2015 07:58

    Danke Dieter...

  • Mone22.02.2015 08:00

    Rider, ich wünsch dir viel Vergnügen beim Nachholen...
    Es gibt Einiges , was sich lohnt zu lesen.
    GLG Mone

  • Mone22.02.2015 13:47

    Das finde ich ja super heiß, wie du weißt steh ich total auf Leder....und so

  • Bemine24.02.2015 15:41

    Super Geschichte!!!

  • ChrisHH25.02.2015 20:13

    Träumen alle Männer von einer solchen Sekretärin?
    Oder träumen alle Frauen von einem solchen Chef?
    Oder träumen alle???

    Ein HOCH auf menschliche Begegnungen und freundliche Kommunikation im Beruf!

  • wschnauz10.05.2015 12:21

    Jetzt brauche noch eine Sekretärin...
    Gute Geschichte Merci

  • wschnauz10.05.2015 12:24

    Jetzt brauche ICH noch eine Sekretärin!
    Ich hab ich unterschlagen.
    Tiefenpsychologie?

  • Mone10.05.2015 15:13

    Schön das dir meine Geschichten gefallen , aber Tiefenpsychologie?, das kann ich eher nicht, aber andere Dinge....

  • ChrisHH22.05.2015 18:33

    Das sollten wir mal vertiefen ...
    ;-)

  • Mone23.05.2015 06:51

    Du Schelm :-) hier wird nix vertieft...... aber es freut mich ziemlich sehr von dir zu lesen
    GLG Mone

  • ChrisHH20.07.2015 21:49

    War länger nicht hier.
    Allerliebste Grüße!
    Chris

  • Mone21.07.2015 06:31

    Wellcome back Chris, ich freue mich :-))

  • Livia_soft29.09.2015 10:34

    Das ist eine sehr geile Geschichte, Mone!
    Braucht Herr Webster noch eine weitere Mitarbeiterin?
    Ich bewerbe mich sofort ...

  • Mone30.09.2015 07:50

    Ich frag mal in der Personalabteilung.....nur ob ich diesen Mann wirklich teilen möchte?

  • MichaL29.10.2015 16:47

    Profilbild von MichaL

    Keine Ahnung, warum ich diese Geschichte erst jetzt entdecke. Wie immer, eine glatte fünf von mir! Sucht Pam vielleicht einen Job als Sprechstundenhilfe? Ich könnte sie auf jeden Fall gebrauchen!

    Liebe Grüße,

    Michael

  • Mone30.10.2015 06:45

    ich freu mich riesig das du diese Geschichte erst jetzt entdeckt hast....ich bin nämlich momentan so gar nicht kreativ, da tut es unendlich gut wenn ein "älteres Werk" kommentiert wird und dazu noch so schön...
    Ganz liebe Grüße
    Mone

  • MichaL31.10.2015 02:51

    Profilbild von MichaL

    Na ja, im Gegensatz zu mir ist Deine Kreativität immer noch mustergültig! ;-)

  • Mone31.10.2015 11:24

    mustergültig? was für ein Wort, ich gebe mir aber Mühe in diesem Jahr noch eine heiße Geschichte zu produzieren....
    GGLG

  • MichaL31.10.2015 23:09

    Profilbild von MichaL

    Bin schon mehr als gespannt!

  • Sensei12.11.2015 16:30

    Geil geschrieben, da läuft das Kopfkino direkt an. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung?

  • Mone13.11.2015 06:24

    Ja, eigendlich müsste ich da ne Fortsetzung hinkriegen, ich schau mal was sich machen lässt.
    Danke für das Lob :-))

  • Herjemine18.11.2015 16:16

    Danke Mone, eine sehr erregende Geschichte. Da möchte mann doch ein Penthouse kaufen und so wie sich deine Sekretärin gibt. ..ist mir persönlich der Ausblick egal

  • Mone19.11.2015 06:20

    Ja, wenn man bedenkt das sich beide Körper in den riesigen Scheiben spiegeln könnten .....da ist die Skyline völlig wurscht:-)

  • Herjemine19.11.2015 11:59

    Mmmmmhhhh spieglein spieglein, ein reizvoller Ausb...äh Anblick.

  • teneree7209.02.2016 21:38

    Profilbild von teneree72

    Sehr romantisch geschrieben, macht Spaß zu lesen

  • Mone11.02.2016 07:32

    vielen Dank, das freut mich sehr, ich hoffe irgendwann eine Fortsetzung hinzu kriegen, aber mir mangelt es an Inspiration.....

  • teneree7211.02.2016 07:51

    Profilbild von teneree72

    Das kenne ich;-)
    die kommt aber wieder.

  • Mone13.02.2016 10:40

    ich hoffe es, ich hab schon Angst das meine Fantasie verloren gegangen ist. :-((

  • teneree7214.02.2016 16:31

    Profilbild von teneree72

    Ganz ehrlich, wenn ich Deine Geschten lese, glaube ich, nein weiß ich, dass sie wiederkommt.
    Die ist nämlich garnicht weg.;-))
    Manchmal hat man soviel Dinge im Kopf, dass der Beginn, oder die Fortsetzung einer Geschichte einfach nicht gelingen wollen. Das habe ich auch grade.

    Ich freue mich schon auf Deine nächste Geschichte

    VG teneree72

  • Funyboy0116.05.2016 01:05

    Liebe Mone,

    wow und vielen Dank für diese wunderbare Geschichte, sie erzeugt wunderbare Bilder im Kopf, ich bin gespannt wie es weiter geht.

    LG Funyboy01

  • Mone16.05.2016 08:53

    Ich danke Dir, es freut mich immer ganz sehr wenn einer kommentiert und wenn es dann noch so nett ist... :-)))
    LG Mone

  • Alex_Montvalier25.08.2016 23:27

    Profilbild von Alex_Montvalier

    Eine prima Geschichte, wie aus dem richtigen Leben.

    Weiter so!

    VG

    Alex Montvalier

  • Mone26.08.2016 06:20

    Mal sehn wann mich die Muse wieder küsst, gerade macht sie Urlaub....

  • sahna11.09.2016 11:07

    Profilbild von sahna

    Ich hatte kopfkino. .. sehr schön

  • Mark (nicht registriert) 28.09.2016 17:18

    hallo Mone ,
    du hast ja genug Lobhudelei empfangen um deine Blockade zu lösen .
    Mir hat es auch gefallen könnte aber und da bin ich mir sicher von dir noch verbessert werden.
    Kannst du etwas für mich tun , dann besorge mir bitte die Addy von sahna denn ihr Kopfkino würde mich reizen, vielleicht kann sie sich ja mal melden
    LGMark

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Wir benötigen Ihren Namen
  • Wir benötigen Ihre Email
0.299