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Die Eisenscheide

5 von 5 Sternen
Zu der Zeit, als das Wünschen noch geholfen hat, ward ein Königssohn von einer alten Hexe verwünscht, dass ihm um seine allerliebste Männlichkeit eine dicke eiserne Scheide geschmiedet werden sollte. Dabei hatte sich der junge Prinz nur geweigert, der alten Hexe in drei Nächten in deren Haus die ausgemergelte und faltige ***** zu schlecken, da der Kater der Hexe gestorben war und für diese Aufgabe nicht mehr in Frage kam. Doch den jungen Prinzen grauste es vor der ledrigen Spalte der Alten, anders als den Kater, und er verweigerte der Hexe seinen Liebesdienst.

Nach der Verwünschung konnte der Prinz gar nichts mehr machen, was ihm Freude bereitet hätte. Er konnte sich nicht einmal mehr mit den Fingern behelfen wegen des harten Schmiedeeisens, das sein Gemächt umschloss und sich nicht von der Stelle rührte. Der Prinz schämte sich zutiefst ob seiner eisernen Männlichkeit, und er brachte viele Jahre in einem Walde zu. Niemand konnte ihn erlösen.

Einmal kam eine Königstochter in den Wald, die hatte sich verlaufen, hatte ihr Gefolge verloren und konnte das Reich ihres Vaters nicht mehr finden. Sie hatte sogar ihren jungen Pagen verloren, der ihr sonst immer mit einem Silberstäbchen oder mit seinem Zünglein, das er wunderbar geschickt zu gebrauchen wusste, viel Vergnügen schuf. Sie war es auch gewöhnt, mit des Pagen Springbrunnen so lange zu spielen, bis die Wasserkünste lebhaft hervorspritzten. Das war ihr liebstes Spiel und sie pflegte das harte Ausflussrohr so zu halten, dass es den alten Hofdamen, die gerade vorübergingen, auf die seidenen Kleider spritzte. Manchmal rief sie die Haushofmeisterin herbei, und wenn sie am Zucken und der violetten Farbe des Schwanzes merkte, dass die Wasserkünste unterwegs waren, sagte sie: „Sehe Sie genau hin!“ Wenn dann die Haushofmeisterin, die sehr kurzsichtig war, ihr Antlitz über den harten Bolzen beugte, plitsch, saß ihr die warme Ladung im Gesicht und klebte ihr die Haare ihres Damenbarts zusammen. Die alte Frau musste den Ärger verbeißen, des Pagen Männlichkeit mit einem seidenen Tüchlein blank putzen und gute Miene zum bösen Spiel machen. Ihr könnt euch denken, dass die Königstochter im Walde sehr traurig wurde, weil sie ihr gewohntes Vergnügen entbehren musste und nicht mehr nach Hause finden konnte.

Neun Tage war sie so herumgegangen und stand zuletzt vor dem Mann mit der eisernen ***** . Der fragte sie: „Wo kommst du her und wo willst du hin?“ Die Königstochter antwortete: „Ich habe meines Vaters Königreich verloren und kann nicht wieder nach Hause kommen. Aber am meisten kränkt mich, dass mich schon so lange niemand mehr gekitzelt hat. Ich kann mir´s doch nicht selber machen, weil sich das für eine Königstochter nicht ziemt.“
Damit griff sie gleich dem Königssohn in die Gegend, wo ihr Page die warme Pellwurst trug, aber die die eiserne Scheide des Prinzen war unten mit Stacheln besetzt, so dass die Königstochter sich blutig riss und vor Schmerzen zu weinen begann. Der Königssohn steckte ihr den Finger ins Löchel, sie war eine Jungfrau, aber es ging doch bis zum zweiten Knöchel hinein, und sagte: „Weine nicht, du sollst nach Hause zurückkehren und zwar in einer kurzen Zeit, wenn du versprechen willst, zu tun, was ich verlange. Ich habe eine sehr gute und große Männlichkeit und will dich heiraten.“

Da erschrak die Königstochter und dachte: „Lieber Gott, was soll ich mit dem Eisenofen anfangen?“ Weil sie aber gerne wieder zu ihrem Vater heim wollte verschrieb sie sich dem Prinzen, siegelte das Versprechen und tat, was er verlangte. Der Prinz aber sprach: „Du sollst wiederkommen, ein Messer mitbringen und ein Loch in das Eisen schrappen.“

Dann steckte der Prinz ihr ein Zweiglein ins Löchel und ließ sie gerade dem Zweiglein nachgehen, und so kam sie nach drei Stunden Weges nach Hause.

Nun war große Freude im Schloss, als die Königstochter wiederkam, der Page schlug einen Purzelbaum, der alte König fiel ihr um den Hals und küsste sie. Sie aber war sehr betrübt und sprach: „Lieber Vater, wie mir´s gegangen hat. Ich wäre nicht wieder nach Hause gekommen aus dem großen wilden Walde, wenn ich nicht zu einem Manne mit einem eisernen Liebeswerkzeug gekommen wäre, an dem eiserne Stacheln waren. Dem habe ich mich verschreiben und siegeln müssen, dass ich zu ihm zurückkehren wollte, um ihn zu erlösen und zu heiraten. Er wird mir aber mit den spitzen Stacheln mein schönes, süßes Löchel ganz blutig machen.“

Da erschrak der alte König so sehr, dass er fast in Ohnmacht gefallen wäre, denn er hatte nur die einzige Tochter. Sie beratschlagten sich also gemeinsam und kamen überein, sie wollten die Müllerstochter, die schön war, an ihrer Stelle nehmen. Sie führten sie hinaus, gaben ihr ein Messer und sagten, sie solle an dem Eisenfutteral schaben und schrappen. Sie schabte auch einen ganzen Tag und eine Nacht, konnte aber nicht das Geringste abbringen. Wie nun der Tag anbrach, sah ihr der Prinz ins Gesicht und rief: „Du bist nicht die Prinzessin!“ und griff ihr unter die Röcke. Da war sie sie weiß vom Mehl, und der Prinz zog die Hand weiß staubig zurück. „Du bist die Müllerstochter, dann geh gleich hinaus und lass die Königstochter kommen.“

Da ging die Müllerstochter hin und sagte dem alten König, der da draußen wolle sie nicht, er wolle seine Tochter. Da erschrak der alte König und seine Tochter weinte. Sie hatten aber noch eine Schweinehirtentochter, die war noch schöner als die Müllerstochter, der wollten sie ein Stück Gold geben, damit sie für die Königstochter zu dem Eisenschwanz ginge.

Also ward sie hinausgebracht und musste auch einen Tag und eine Nacht lang an dem eisernen Dinge schrappen. Der Prinz aber war so betrübt, dass er sie gar nicht ansah. Seine Männlichkeit wollte sich immer wieder aufstellen, aber das war in der eisernen ***** nicht möglich. Als der Tag anbrach und die Schweinehirtentochter nichts davon abgebracht hatte, sah ihr der Prinz ins Gesicht und sagte: „Geh gleich fort und lass die Königstochter kommen und sag ihr von mir, es soll ihr widerfahren, was ich ihr versprochen hätte, und wenn sie nicht käme, so soll ihr Löchel so weit werden, dass niemand mehr etwas würde hineinstecken wollen.“

Als die Königstochter das hörte, weinte sie bitterlich. Es war aber nun nicht anders, sie musste ihr Versprechen halten. Da nahm sie Abschied von ihrem Vater, steckte ein Messer ein und ging zu dem Prinzen in den Wald hinaus. Wie sie angekommen war, hub sie gleich an zu schrappen und zu schaben, und der Königssohn tastete mit der Hand über ihren schönen Busen und das glatte Bäuchlein, dann über den halbkugeligen Hintern mit dem tiefen Einschnitt darin. Davon stellte sich seine Männlichkeit so gewaltig auf, dass das Eisen nachgab und nach zwei Stunden hatte die Königstochter schon ein kleines Loch geschabt. Da guckte sie hinein und sah einen wunderbaren Kerl, ach, der schimmerte wie Gold und Edelstein, so dass er ihr recht in der Seele gefiel. Nun schrappte sie noch weiter und machte das Loch so groß, dass man die Eisen***** abnehmen konnte. Da sprach der Königssohn: „Du bist mein und ich bin dein, du bist meine Braut und hast mich erlöst.“ Ein kleines Vöglein flog vom Baum, setzte sich auf den kräftigen Ast, der von dem Prinzen weg stand und sagte: „Piep.“

Die Königstochter nahm den Ast in die Hand und sah, dass sie ihn kaum umspannen konnte. Er war aber jetzt ohne Stacheln und die Haut darüber samtweich; jetzt fürchtete sie sich nicht mehr vor ihm. Sie malte sich aus, wie er hineinrutschen würde, das Löchel wurde ihr feucht dabei und das Blut stieg ihr zu Kopfe.

Der Prinz wollte sie sofort mit sich in sein Reich führen, aber die Prinzessin bat sich aus, dass sie noch einmal zu ihrem Vater gehen dürfte, und der Königssohn erlaubte es ihr. Doch sie sollte den Abschied kurz machen und dann wiederkommen. Also ging sie heim, da war der Page sehr traurig, dem musste sie ein Abschiedsfest herunterreiben, und dann kamen die anderen Freunde, einer nach dem anderen, und alle wollten zum Abschied etwas haben. Einer wollte sie noch einmal schlecken, der andere geschleckt werden, der dritte wollte einen Orden ums Glied gehängt haben, der Vierte wollte Prügel, kurz: der Abschied der Prinzessin dauerte sehr lange.

Nachdem alle Freunde in Freuden verabschiedet waren, nahm die Prinzessin eine Handvoll Taler, ging wieder in den großen Wald und suchte den Prinzen. Allein, der war nicht mehr zu finden. Neun Tage suchte sie, da ward ihr Hunger so groß, dass sie sich nicht zu helfen wusste, denn sie hatte nichts zu leben. Als es Abend ward, setzte sie sich auf einen Baum und gedachte, die Nacht darauf zuzubringen, weil sie sich vor den wilden Tieren fürchtete. Als nun Mitternacht herankam, sah sie von ferne ein kleines Lichtchen und dachte: „Ach, da wäre ich wohl erlöst“, stieg vom Baum und ging dem Lichtlein nach. Da kam sie zu einem kleinen, alten Häuschen, da war viel Gras darum gewachsen. Sie dachte: „Ach, wo kommst du hier hin?“ Die Prinzessin schaute durch das Fenster hinein und sah nichts darin als dicke Itschen, aber auch einen Tisch, schön gedeckt mit Wein und Braten, und Teller und Becher waren von Silber. Sie fasste sich ein Herz und klopfte an.

Da kam eine kleine Itsche herbeigegangen und öffnete ihr. Die anderen fragten: „Wo kommt ihr her? Wo wollt ihr hin?“ Da erzählte die Prinzessin alles, wie es ihr ergangen und dass sie noch eine Jungfrau wäre trotz des Zweigleins, das ihr der Königssohn ins Löchel gesteckt hatte als sie sich verirrt hatte. Die Itschen wollten es erst nicht glauben, aber die Prinzessin zeigte ihre liebliche, kleine Muschel gleich her, die beiden prallen Pölsterchen lagen dicht beisammen, und wenn sie sie auseinanderzog, kam ein ringförmiges Häutchen zum Vorschein, das war nirgends eingerissen. Nun glaubten es die Itschen und gaben ihr Essen und Trinken und brachten sie zu einem schönen, gemachten Bett, das war wie Seide und Samt. Da legte sich die Prinzessin hinein, kitzelte sich noch ein wenig, wobei sie an den schönen Königssohn dachte, dann schlief sie ein.

Als der Tag kam, stand sie auf und die alte Itsche versprach, ihr den Weg zu zeigen, wenn sie versprechen wolle, am Rückweg die Jungfernschaft dafür zu lassen. Die Prinzessin versprach es, und die Itsche erklärte ihr, wie sie gehen müsse und dass der Weg ein Jahr lang dauern würde. Da reiste sie ab und wanderte ein ganzes Jahr unter mancherlei Erlebnissen, bis sie vor ein großes, schönes Schloss kam. Sie ging hinein und hielt um einen Dienst an als wäre sie eine Magd und wollte sich gerne verdingen. Sie wusste aber, dass der Königssohn drinnen war, den sie erlöst hatte aus der eisernen ***** dort im großen Wald. Also ward sie angenommen als Küchenmädchen für geringen Lohn.

Nun hatte der Königssohn schon wieder eine andere an der Seite, die wollte er heiraten, denn er dachte, die Königstochter wäre längst gestorben oder verschollen. Die Königstochter aber hatte drei Kleider von zuhause mitgenommen, und abends zog sie eins an, das glänzte wie Silber. Wie das die Braut des Königssohns hörte, kam sie und hielt um das Kleid an. Sie wollte es kaufen und sagte: „Das ist kein Kleid für eine Dienstmagd.“ Da sagte die Prinzessin nein, sie wolle es nicht verkaufen, doch wenn sie ihr ein Ding wollte erlauben, so sollte sie es haben, nämlich eine Nacht in der Kammer des Bräutigams zu schlafen. Die Braut erlaubte es ihr, weil das Kleid so schön war und sie noch keines so hatte.

Wie es nun Abend war, machte die Braut den Prinzen sehr geil, reizte seinen Schwanz auf das Lüsternste, spießte sich selbst auf den harten Stachel und warf sich hin und her, so dass der Prinz fertig wurde, kaum dass er angefangen hatte. Sie ließ ihn aber gar nicht zu Atem kommen, sondern nahm das gerade ausgemolkene Schwänzlein in den Mund und warf es mit der Zunge geschwind hin und her, bis es riesengroß aus dem Mund herauswuchs, dann warf sie sich herum und steckte es geschwind wieder unten hinein, und dieses Spiel wiederholte sich vier oder fünf Mal. Hernach ließ sie ihr Wasser über den Prinzen, dass die heiße Flut ihm über den Körper rann, das war das höchste, was der Prinz sich immer wünschte, aber sie wollte es nie tun. Diesmal tat sie´s und Meister Priapos erhob sich zum sechsten Mal. Sie packte ihn und molk so lange, bis auch der letzte Tropfen draußen war. Dann fiel des Prinzen Schwanz zusammen und konnte nicht mehr aufstehen.

Darüber war es Nacht geworden, und sie sagte zu ihrem Bräutigam: „Das närrische Küchenmädchen will in deiner Kammer schlafen.“ „Wenn du´s zufrieden bist, bin ich es auch“, sprach der Prinz. Damit drehte er sich auf die Seite und schlief ein. Die Königstochter kam und legte sich zu ihm, aber er schlief so fest, dass sie ihn nicht erwecken konnte. Sie weinte die ganze Nacht und fasste ihn bei seiner Männlichkeit, doch die war ganz klein und rührte sich nicht, soviel sie sie auch liebkoste und schleckte, und sie konnte sie gar nicht wiedererkennen. Verzweifelt rief sie: „Ich habe dich erlöst aus der eisernen ***** und aus dem wilden Wald, ich habe dich gesucht und bin ein ganzes Jahr gegangen, ehe ich dich gefunden habe, und du willst mich doch nicht hören.“ Die Bedienten saßen vor der Kammertür und hörten, wie sie so die ganze Nacht klagte und weinte und sagten´s am Morgen ihrem Herrn.

Am nächsten Abend zog die Königstochter ihr zweites Kleid an, das war noch viel schöner als das erste. Wie das die Braut sah, wollte sie es auch kaufen. Aber Geld wollte das Mädchen nicht und bat sich nur aus, dass es nochmals in der Kammer des Bräutigams schlafen dürfte. Also molk die falsche Braut ihren Bräutigam wieder ganz aus wie am ersten Abend und der Prinz schlief wieder so fest, dass er nichts hören konnte. Das Küchenmädchen weinte wieder die ganze Nacht und rief ihren Geliebten. Die Bedienten vor der Kammertür hörten´s und sagten´s am Morgen ihrem Herrn.

Als die Königstochter am dritten Tag das dritte Kleid anzog, das von purem Golde war, da wollte die Braut auch das haben. Das Mädchen gab es nur hin, wenn es zum dritten Male dürfte in der Kammer des Bräutigams schlafen. Der Königssohn aber hütete sich und ließ sein schönes Stehaufmännlein von der Braut nicht melken und sie durfte es auch nicht aussaugen, indem er sagte, ihm sei übel und er wolle gleich schlafen.
Die Königstochter kam herein, und wie sie das große Glied nun mit den Fingern berührte, stand es kerzengerade wie ein wohlgeratener Ast, und sie erkannte es wieder. „O du mein geliebter Prinz“, rief sie und bedeckte das gestreckte Glied mit heißen Küssen bin hinunter zum Eiersäckchen und wieder zur samtenen Spitze hinaus. Sie leckte und schleckte und ihr Löchel glühte vor Freude. Der Königssohn hatte sich aber nur schlafend gestellt, jetzt sprang er auf und sprach: „Du allein bist die Rechte, du bist mein und ich bin dein.“

Der Königssohn legte die Königstochter platt nieder und hatte sie mit einem Ruck entjungfert, ehe sie ihm noch sagen konnte, dass die Jungfernschaft den Itschen versprochen war. Als sie es ihm später unter Lachen und Weinen gestand, war es zu spät, aber der Prinz sagte lachend, während er das soeben von ihm geöffnete Törchen schleckte und küsste: „Du behältst deine Jungfernschaft von hinten, die ist für die Itschen gut genug.“

Damit küsste er sie lange auf die Jungfernschaft, die noch übrig geblieben war. Prinz und Königstochter setzten sich noch in der Nacht in einen Wagen, der musste sehr langsam fahren; ratet einmal, warum? Der falschen Braut nahmen sie die Kleider weg, dass sie nicht aufstehen konnte. Sie gelangten bald zu dem alten, kleinen Häuschen, wo die Itschen wohnten, aber als sie hineintraten, war es ein großes Schloss. Die Itschen waren alle erlöst und lauter Königskinder, und es herrschte große Freude. Sie ließen der Prinzessin die hintere Jungfernschaft, es wurde Hochzeit gehalten, und das junge Paar blieb in dem Schloss, das war viel größer als ihres Vaters Schloss. In der Hochzeitsnacht entjungerte der Prinz sein Weib ein zweites Mal und war den erlösten Itschen dankbar, dass sie ihm und seinem jungen Weibe diese Freude gelassen hatten.

Weil aber der alte König klagte und jammerte, dass er nach der Vermählung seiner Tochter allein bleiben sollte, so fuhren sie weg und holten ihn zu sich. Aber als sie wieder beim Schlosse ankamen, sprang auch der junge Page unter der Kutscherbank hervor, unter der er sich verborgen hatte. Die Prinzessin war über dessen Erscheinen und Treue so gerührt, dass sie ihn herzte und küsste. Als der Prinz die Freude seiner jungen Frau sah, konnte er nicht anders, als den Pagen in seinen Hofstaat aufzunehmen, wo dieser bald die jüngste Kammerzofe verführte, ihr Löchel öffnete und so intensiv und oft mit seinem Liebessaft tränkte, dass das gute Kind beizeiten in froher Hoffnung war. Und weil es bei jungen Liebenden so Brauch ist, rundete sich auch das Bäuchlein der Prinzessin. Königstochter und Kammerkätzchen waren einander sehr zugetan und trugen gemeinsam die Hoffnung auf neues Leben in die Welt.

Nach der Geburt des ersten Enkelkindes dankte der alte König ab, und das junge Königspaar regierte das Land mit Weisheit, Lust und Verstand. Ein Leben lang.



  • Geschrieben von Lollipop
  • Veröffentlicht am 07.02.2015
  • Gelesen: 8681 mal
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Kommentare

  • Seniorlover07.02.2015 12:41

    Profilbild von Seniorlover

    Liebe Lollipop,
    auch deine neueste Märchenerzählung reiht sich nahtlos in die Reihe deiner Erzählungen ein. Fantasievoll, spritzig, frivol - und einfach schön. Halt dein dünnes Kleidchen schön hoch und fang dafür den Sternchenregen...

    Liebe Grüße vom Peter

  • doreen07.02.2015 12:44

    Fantastisch , ein 5 Sterneregen

    LG
    Doreen

  • Mone07.02.2015 14:59

    Du bist die beste Märchenfee der Welt, es war wieder ein besonders schönes Erlebnis deine wunderbare Geschichte zu lesen.
    Danke!!! Mone

  • Lollipop07.02.2015 16:18

    Profilbild von Lollipop

    Lieber Peter,
    danke für deinen schönen Kommentar! Natürlich habe ich mein dünnes Hemdchen recht hoch gehalten, damit mir ja kein Sternchen daneben fällt.... hihihi Danke dafür!

    Liebe Grüße von Lollipop Bianca

  • Lollipop07.02.2015 16:23

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Doreen,
    auch dir vielen Dank für deinen reichlichen Sternchenregen! Wenn ich mein Hemdchen so oft heben muss, wird es bei den momentanen Temperaturen durchaus kalt drunter... Aber dazu fällt mir dann schon auch was ein, um das Öfchen regelmäßig auch wieder ordentlich einzuheizen....

    Liebe Grüße von Lollipop

  • Lollipop07.02.2015 16:30

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Mone,
    ich freue mich, dass dir auch diese Geschichte wieder so gut gefallen hat. Also werde ich auch weiterhin meine Fantasie im Märchenreich spazieren gehen lassen und sehen, was der Zauberwald noch so hergibt...

    Liebe Grüße von Lollipop

  • WilsonDyke07.02.2015 19:06

    Großartig!!

  • Marioot07.02.2015 22:40

    Lollipop,

    Du verstehst es Mann und Frau in eine andere Welt voller Erotik, Sinnlichkeit zu entführen. Das gefällt mir.

    Danke für Deine Blumen für meine Geschichte

    MArio

  • ChrisHH08.02.2015 17:12

    Wunderschön, liebe Bianca!
    Du machst uns alle zu begeisterten Märchenlesern.
    Auch mir bereitet es Vergnügen, dein Hemdchen mit vielen Sterntalern zu füllen
    - und mir vorzustellen, was du wohl zur Erwärmung deines zarten Körpers tust ;-)

    Liebste Grüße von
    Chris

  • Lollipop08.02.2015 21:32

    Profilbild von Lollipop

    Habt Dank, lieber WilsonDyke, lieber Marioot, lieber ChrisHH, für eure sinnliche Freude an meinen kleinen Geschichten aus dem Märchenwald. Dir Chris kann ich nur sagen, lies nochmal meine Geschichten. In denen ist auf mannigfaltige Weise beschrieben, was fröstelnden Mädchen gut tut....
    Liebe Grüße von Lollipop

  • Charles09.02.2015 10:24

    Liebe Bianca,
    wieder ein schönes Märchen von unserer Märchenfee. Auch wenn ich nicht Frau Holle bin, möchte ich meine Sterntaler in Dein Hemdchen fallen lassen. Du wirst sicher nicht erröten, wenn Du Dein kurzes Hemdchen dabei hoch hältst und ich einen Blick darunter erhasche.
    Als Dornröschen 100 Jahre keinen Sex wünsche ich Dir wirklich nicht. Dann bleibe einfach unsere bildhübsche Märchenfee.
    Süße Grüße von
    Charles

  • Lollipop09.02.2015 11:19

    Profilbild von Lollipop

    Lieber Charles,
    danke für deinen lieben Kommentar und auch für deinen Sternchenregen, auch wenn du dabei darauf spitzt, einen Blick unter mein Hemdchen zu werfen. Nein, Erröten lässt mich das nicht, denn ich stehe zu dem, was ich unter meinem Hemdchen habe.*smile*
    100 Jahre keinen Sex - das ist sicher auch im Märchen so etwa die Höchststrafe, denn ich verzichte in meinen Märchen ganz bewusst auf die "Todesstrafe", die noch den Brüdern Grimm so flockig locker aus der Feder ging. Na ja, Kindermärchen eben... Dann lieber Erwachsenenmärchen. Liebe Grüße von der Märchenfee Lollipop

  • HannaMaurer09.02.2015 11:48

    Profilbild von HannaMaurer

    Liebe Bianca,
    danke, für das schöne Märchen, welches Du uns wieder beschert hast. Da muss es weitere Sterntaler regnen.
    Liebe Küsse
    Deine Hanna

  • Lollipop10.02.2015 08:49

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Hanna,
    ich freue mich, dass dir auch diese Geschichte gefallen hat. Ich wandere weiter durch den Märchen- und Zauberwald auf der Suche nach neuen Begegnungen und märchenhaften Begebenheiten.
    Liebe Küsse zurück
    von deiner Bianca

  • Sawyer18.02.2015 16:37

    Hallo Lollipop, Eine sehr schön geschriebene Geschichte.
    Ist mal was anderes und inspiriert mich.
    Lg

  • Lollipop18.02.2015 18:40

    Profilbild von Lollipop

    Lieber Sawyer,
    Inspiration - das ist es doch. Gedanken und ein aktives Kopfkino, und gerade dafür sind Märchen doch wie geschaffen. Es gibt keine Grenzen und keine Konventionen, kurz: alles ist möglich! Ein Traum...
    LG von Lollipop

  • Carla 29.05.2015 13:29

    Meine liebe Bianca,
    was für ein wunderbares Märchen, spritzig, sexy und wunderbar zu lesen. Hmmm - da kommen doch gleich viele lustvolle Gedanken auf! Also halt auch bei mir dein dünnes Hemdchen schön hoch, damit ich dir meine 5 Sterntalerchen hineinregnen lassen kann!
    Liebe Grüße und dicken Kuss von deiner Carla

  • Lollipop30.05.2015 11:58

    Profilbild von Lollipop

    Liebe Carla,
    ich habe schon so erfreulich oft mein dünnes Hemdchen hoch gehalten, um die Sternchen zu fangen, und ich tue es immer wieder gern. Danke dafür! Ich denke gerade über ein neues Märchen nach.
    Bussi von Bianca

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