Erotische Geschichten

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Der Sonne entgegen.

3,7 von 5 Sternen
Ganz sachte schippern wir dem Sonnenuntergang entgegen. Das Wasser ist ruhig, nahezu still. Die Luft ist lau.
Ein paar Möwen kreischen am Himmel. Ansonsten hört man nichts. Lediglich ein leises Plätschern des Wassers, das durch das Treiben unseres Segelbootes ein wenig aufgewühlt wird.

Wir schauen uns in die Augen.
Du siehst entspannt aus. Ausgeglichen.
Ruhig, wie immer.

Mit freiem Oberkörper sitzt Du da. Und ich liebe diesen Anblick. Deinen Körper, Deine sportliche Figur, Deine weiche Haut.
Ich liebe Deinen Geruch und Deine beschützerische Art. Dein ganzes Wesen.
Dich!

Ich fange an, mit meinen Händen über Deine Knie, Deine Oberschenkel zu gleiten.
Noch immer den Blick nicht von Dir abgewendet. Auch Du streichelst mich und ich geniesse die Berührungen auf meiner Haut.
Es ist Sommer. Und wir sind leicht bekleidet.
Nun fahre ich mit der Hand in Deine Hose. In Dein Hosenbein. Du lächelst ein bisschen.

Ich rutsche ein Stück an Dich heran. Ganz nah. Meine Füsse befinden sich jetzt neben Deinem Gesäss. Meine Körpermitte ganz dicht an Deiner.
Mit meinen Händen berühre ich nun Deine Schultern, fahre über Deinen Rücken, umfasse Deinen Kopf und ziehe diesen ganz sacht an mich heran, um Dich zu küssen. Ganz leicht berühren sich unsere Lippen. Unsere Zungen.
Ein zarter Kuss.

Neben all den Zärtlichkeiten, ziehst Du mir mein Shirt aus. Im BH sitze ich nun vor Dir.
Und noch immer streicheln wir uns.
Es tut gut und ich fühl`mich wohl.

Allmählich wandern meine Hände zu Deiner Körpermitte. Ich öffne die Knöpfe Deiner Hose und Du behilfst mir dabei, diese, sowie kurz danach auch Deinen Slip nach unten zu streifen. Auch meine Hot Pants befördern wir nach unten. Um es mir bequemer zu machen, schlüpfe ich ganz heraus und lege die Kleidung neben mir ab. Dann setze ich mich auf Deinen Schoss und küsse Dich erneut.

Unten rum bin ich bereits feucht und rutsche langsam auf Dir hin und her. Auch bei Dir tut sich etwas. Das, was zuvor noch weich und warm erschien, ist nun steif und heiss zugleich. Ich gleite förmlich über Deinen Schwanz und es fühlt sich gut an. Mich erregt das Gefühl, Dein Anblick, die Athmospäre, hier draussen in der Freiheit. In der Weite des Meeres.
In mir kribbelt es und ich bin geil, richtig geil. Geil auf Dich!

Noch einmal küsse ich Dich, dann erhebe ich mich leicht. Währenddessen bist Du Deinem besten Stück behilflich in mich ein zu dringen. Ich lasse mich nieder und spiesse mich förmlich an Dir auf. Das Gefühl ist grandios. So ausfüllend.
Langsam fange ich an, auf Dir zu reiten. Erst sacht, dann schneller. Ein wenig wilder ….

Ich gebe mich dem Gefühl hin. Hemmungslos, wie im Trance. Eine Weile wippen wir gemeinsam, dann stoppst Du, küsst mich intensiv und gibst mir zu verstehen, dass ich mich umdrehen soll. Ich gehorche und knie mich nun mit dem Rücken zu Dir. Senke meinen Oberkörper und strecke Dir meinen Arsch entgegen. Mit der linken Hand packst Du meine Schulter, mit der Rechten behilfst Du Dir abermals, in mich ein zu dringen. Dein Schwanz gleitet in meine Lusthöhle. Es zieht ein bisschen, doch dann erfüllt mich ein intensives Gefühl, das schwer zu beschreiben ist. Kurz darauf fängst Du an Gas zu geben.

Unsere Körper klatschen aneinander und unsere Bewegungen werden schneller, ungehemmter, wilder, freier. Das Boot schaukelt und verursacht um uns herum leichte Wellen. Ich schliesse die Augen, um den Moment so intensiv, wie nur möglich zu geniessen. Ich kann Dich spüren. Wir sind eins. Nicht nur körperlich, nein auch mental. Just in diesem Moment.

Mit einem Mal verändert sich Deine Atmung. Sie wird lauter, unregelmässiger, ein wenig schneller. Dann fängst Du leicht an zu stöhnen. Erst zaghaft, dann ein wenig lauter. Vier, vielleicht fünf mal. Deine Hand gräbt sich derweil in meine Haut. Sie packt zu. Krallt sich hinein. Ganz fest.
Dann verstummst Du. Deine Atmung wird wieder leiser, Dein Griff zarter …. Ganz tief atmest Du aus. Und küsst meinen Nacken. Meinen frisch rasierten Nacken.

Und gleitest hinaus.

Du fährst mit Deinem rechten Mittelfinger über meine Klitoris. Dringst kurzerhand mit diesem in mich ein und gleitest mit der glitschigen Masse noch einmal über meine nahezu empfindliche Stelle. Jetzt hast Du mich.

Mein Höhepunkt kündigt sich mit einem leichten Kribbeln an.
„Mach`weiter“ flüster` ich Dir zu und mich überkommt eine Explosion der Gefühle, die ich so noch nie erlebt habe. Es kribbelt, es kribbelt stärker, es macht eine Pause und entfacht erneut. Für einen kleinen Moment bekomme ich keine Luft. Meine Muskeln verkrampfen, während ich den Moment, das Gefühl geniesse ….
Hier draussen im Freien.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 15.07.2013
  • Gelesen: 4794 mal
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