Erotische Geschichten

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Brückentaumel

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Mittlerweile ist es Abend geworden.

Genaugenommen 22:00 Uhr,
an einem wundervollen Hochsommertag.

Gerade kommen wir von einem Ausflug.

Gerade haben wir eine Freundin verabschiedet,
die wir mit unserem Auto
nach Hause fuhren.

Und GERADE beschließen wir noch ein Weilchen am Kanal zu verweilen,
während über uns ein paar Fledermäuse ihre Runden drehen.
Anbei ein paar Schreie von sich geben.

Ein kleines Stückchen laufen wir,
nachdem wir das Auto am Rande eines Feldweges abgestellt und dort geparkt haben.

Schlendernd gehen wir in Richtung Brücke,
auf der wir stehen bleiben.

Dicht an dicht.
Nebeneinander.

Dabei auf`s Wasser schauen,
welches ruhig in eine Richtung fließt.

Warm fühlt sie sich an,
die Haut Deines Unterarmes,
welche meinen Oberarm berührt.

Und vielleicht ein wenig klebrig.
Gut,
vor allem aber vertraut.

…. Einen Moment lang stehen wir da,
während ich meinen Kopf gegen Deinen Körper lehne.

Mich anschmiege.

Und Du mich mit Deinem Arm ummantelst.
Mir somit ein Gefühl von Schutz,
sowie auch von Geborgenheit vermittelst.

Ein Gefühl des Aufatmens.

Und des Fallen – lassen – Könnens ….

Dann allerdings schauen wir uns an,
lächeln verschmitzt,
da ein jeder von uns
in den Augen des anderen lesen kann.

Ohne dafür ein Wort zu benötigen.

Ein Wort,
das gesprochen wurde.

Im Anschluss daran öffnest Du die Kordel Deiner Hose.
Deiner Short.

Ziehst diese mit samt Slip ein wenig nach unten,
nimmst Dein bestes Stück in die Hand
und richtest „es“ durch das Geländer der Brücke hindurch
in Richtung Fluss.

Abermals schaust Du mich an ….

Scheinbar wartest Du auf ein zartes Nicken,
eine Geste.

Ehe Du es laufen lässt.

Und ich genau hinschaue,
während Dein Strahl
nach unten gleitet.

Vorerst kraftvoll.

Dann ein wenig plätschernd.

Bis hin zum Tröpfeln.

Sich dort mit der Masse vereint.

Diese minimal aufwühlt,
während sie eins werden.

Die flüssigen Elemente.

Und ein paar Tropfen nach oben springen lassen ….

Ein herrlicher Anblick,
wie ich finde.

Ein Anblick,
der mich erregt.

Ein Anblick,
der mich geil macht.

Ein Anblick,
der nicht alltäglich ist.

Und diesen Moment
zu einem „besonderen“ macht,
weil nur „wir“ ihn zu genießen wissen.

Dann allerdings drehst Du Dich um,
schaust mir gezielt in die Augen,

ummantelst mein Gesicht mit Deinen Händen.

Und kommst mit Deinem Gesicht ganz nah an das meine,
ehe sich unsere Lippen berühren
und in einen innigen Zungenkuss verfallen.

Dabei leidenschaftlich miteinander spielen,
während sich bei mir etwas tut.

Unten rum.

…. Ich feucht werde.

Und sich in mir die Lust breit macht,
Dich genau jetzt,
HIER und JETZT spüren zu wollen.

Kurzerhand löse ich mich aus dem Kuss,

bedecke andeutungsweise allerdings
Deine Brust mit weiteren,
kleinen Küssen,

während ich mit dem Gesicht immer weiter nach unten „wandere“,
bis ich schließlich an Deiner Körpermitte angelangt bin,
die sich nackt,
vor allem aber prall
und völlig steif vor mir aufbäumt.

Vorsichtig,
aber dennoch bestimmt
nehme ich Deine Eichel in meine Mundhöhle auf.

Umkreise diese mit der Zunge.

Und lausche Deinen Stöhngeräuschen,

während ich Deinen Schwanz immer weiter in das Innere meines Mundes einführe,
dann wieder ein Stück weit hinaus gleiten lasse,
ehe ich ihn erneut,
leicht saugend in mich aufnehme.

Das Ganze immer und immer wieder wiederhole ….

Nicht gerade zimperlich stöhnst Du Deine Lust,
Dein Verlangen aus Dir heraus,
bewegst anbei Deine Hüfte
ein wenig wippend,
sowie auch fordernd im Takt,

ehe Du schließlich meine Schultern „packst“,

mich nach oben ziehst,
lustvoll in Eile
mein Kleid nach oben streifst,

sowie meinen Slip nach unten „bugsierst“,

um dann kurzerhand in mich einzudringen.

Und auch mir somit eine „Dosis“ Deines Ich`s zu vermitteln.
Es mir zu besorgen.

Mit mir „eins“ zu sein.

Mich auszufüllen,
während auch ich meine Lust aus mir heraus stöhne,
dabei das angenehme Gefühl genieße,
das sich in mir breit macht.

Und dass sich innerhalb weniger Minuten
in ein Prickeln verwandelt,

das mal stärker,
dann wiederum ein wenig schwächer wird.

Dann aber an Effektivität gewinnt.

Und mich damit in den Wahnsinn treibt,
der mich willenlos macht.

Das Regime über mich übernimmt.

Keuchend hauche ich Dir ein:
„Ich komme gleich“,
zu,
da auch Du Dich scheinbar kurz davor befindest.

Es allerdings zurück- ,
bzw. aufhälst,
um auf mich zu warten.

Bis zu jenem Zeitpunkt,
an dem uns alles egal ist.

An dem wir uns treiben lassen.

Und die explosionsartigen Gefühle
gemeinsam zu genießen wissen.

Den anderen daran teil haben lassen,

in dem ein jeder für sich
seine Lust,
seinen Höhepunkt aus sich heraus stöhnt.

Nahezu in die Nacht schreit.

Diesen auslebt ….

Ehe alles still wird.

In uns.
Und um uns herum.

Wir einfach da stehen.
Ein wenig schwitzend.

Ein wenig keuchend ….

Ihn ausklingen lassen,
den Moment,
ehe Du wie von allein aus mir hinaus gleitest.

Gefolgt von einem Gemisch ….

Deiner,
sowie auch meiner Seiche.

Das flatschend auf dem Boden landet.
Und dort
eine kleine Spur,
eine kleine Pfütze
unserer Lust hinterlässt ….




  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 06.04.2016
  • Gelesen: 3931 mal
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