Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Blinde Benetzheit ....

2 von 5 Sternen
Es klingelt am späten Abend.

Da wir verabredet sind,
weiß ich,
dass Du es bist.

Von daher begebe ich mich in Richtung Sprechanlage,

in Richtung Türsummer,
um Dir zu öffnen,

ehe ich im Anschluss daran
allerdings das Bad aufsuche
und dort verschwinde,
um in dem kleinen Räumchen auf meinen Auftritt
zu warten.

Du hingegen trittst ein
und findest bereits an der 2. Tür einen Zettel vor,
den ich dort angebracht habe.

„Begib`Dich ins Wohnzimmer“,
steht in großen Buchstaben darauf.

„Und setz`Dich auf`s Sofa“,
lautet die Anweisung.

Mit Edding geschrieben.

Viel hören kann ich allerdings nicht,
durch die Tür hindurch,
da Du Dich leise verhälst,
während Du scheinbar „gehorchst“
und ins Wohnzimmer gehst,
in dem bereits
ein paar Kerzen brennen,
um den Raum zu erhellen.

Dort angekommen wartet ein zweiter Zettel auf Dich,
auf dem Du eine weitere Anweisung,
sowie eine Augenbinde vorfindest.

Daneben steht eine kleine Schüssel,
gefüllt mit Trauben.

Ebenso ein Glas.

Ein Glas Rotwein ….

„Verdecke Deine Augen mit der Binde“,
kannst Du lesen.

„Mach`es Dir bequem.

Und klatsche drei Mal in die Hände,
wenn Du fertig bist.

Während Du im Anschluss
auf mich wartest ….“

Kurz warte auch ich,
ehe ich Dich höre.

Ehe ich Dein Klatschen vernehme.

Und das Bad verlasse,
geradewegs das Wohnzimmer ansteuere,
in dem Du auf dem Sofa sitzt.

Kauend.

Mit verbundenen Augen.

„Welch`ein Anblick“,
denke ich mir.

Und gehe auf Dich zu ….

Leicht bekleidet,
in einem Minikleid.

Aus einem T-shirt Stoff bestehend,

sowie halterlosen Netzstrümpfen.
Der Farbe schwarz.

Meine rechte Hand lege ich auf Deine Schulter,
während ich mit der linken
eine der Trauben zwischen meine Schneidezähne bugsiere,

mich dann mit dem Gesicht,
mit den Lippen
Deinem Mund nähere,
um Dir die Traube
mit der Zunge
in „diesen“ zu schieben.

Im Anschluss daran küsse ich Dich flüchtig auf Deine Lippen,

setze mich breitbeinig,
Dir gegenüber,
auf Deinen Schoß
und warte,
bis Du den letzten Bissen herunter geschluckt hast.

Danach küsse ich Dich erneut.

Heiss.
Innig.

Mit Zunge.

Während ich meine „Körpermitte“ leicht über Dein Glied reibe,
das sich noch immer
eingehüllt
in Deiner Jeans befindet.

Allerdings zu wachsen beginnt.

Kurzerhand nehme ich Deine Hände in die meinen,
führe sie zu meinen Brüsten,
parke sie einen Moment lang darauf,
während Du beginnst,
ganz leicht zu kneten.

Scheinbar weißt Du,
dass mir das gerade gut tut,
dass ich DAS gerade möchte,
dass es mich geil macht.

Und mich allein der Anblick,
das Ambiente,
sowie Deine Anwesenheit,

Dein Erscheinungsbild,
Dein Geruch
unten rum feucht werden lassen.

Abermals nehme ich eine Deiner Hände,

führe sie von der Brust
ein wenig abwärts,
so dass die Haut Deiner Hand
über den Stoff meines Kleides gleitet,
dann allerdings übergeht,
in Richtung Oberschenkel,
die benetzt sind,
von Strümpfen,
die überwiegend aus Löchern bestehen.

Währenddessen gibst Du leise Töne von Dir,
die nach Genuss klingen,

nach Neugier ….

Die das Spüren unterstreichen.

Während Deine Hand bereits an der Innenseite meines rechten Schenkels angekommen ist,
auch dort entlang fährt,
um dann festzustellen,
dass ich weiterhin
nichts an meinem Körper trage,
da ich den Slip für den heutigen Abend
als unnötig empfand.

Kurzerhand führe ich Deine Hand in Richtung meiner Klitoris,
während ich Dich kurz spüren,
Dich kurz machen lasse,
die kreisenden Bewegungen Deines Fingers genieße,
dann aber stoppe.

Mich von Deinem Schoß erhebe,
um Deine Hose aufzuknöpfen,

sie letztendlich nach unten zu ziehen,
um sie dann im Anschluss
ganz Deinem Körper zu entnehmen.

Kurz genieße ich den Anblick,
DEINEN Anblick,
wie Du da sitzt,

halb nackt,

ein wenig breitbeinig,
erregt,
sowie mit verbunden Augen.

Dann allerdings knie ich mich vor Dich,
nehme Dein bereits steifes Glied mit den Lippen in meine Mundhöhle auf,
umkreise mit der Zunge Deine Eichel
und führe „ihn“ DANN letztendlich ganz in meinen Mund ein.

Sauge ein wenig daran,

lasse ihn wieder ein Stück weit hinaus gleiten,
um ihn dann erneut
bis fast zum Anschlag aufzunehmen.

Währenddessen lausche ich Deiner Atmung,
Deinen Stöhngeräuschen,
die auch mich heiß machen.

Noch feuchter werden lassen,
als ich es ohnehin schon bin.

Du hingegen massierst derweil meine Schultern,
um Deine Lust ein wenig zu zügeln.

Sie irgendwo hin zu transportieren,
sie zum Ausdruck zu bringen,
da Du mir machtlos ausgeliefert bist ….

Derweil berichtest Du von Deiner Gefühlslage.

Wie geil Du es findest,
nicht zu wissen,
was als nächstes passiert.

Ebenso verkündest Du mir,
dass es nicht mehr lange dauern wird
und sich Dein Höhepunkt,
Dein Orgasmus bereits jetzt
schon langsam,
sowie „leise“ ankündigt.

Von daher höre ich kurz auf,

weiche ein Stück weit zur Seite,
greife neben mir in die Schublade des kleinen Schränkchens
und hole eine „meiner Vorbereitungen“ heraus.

Die zu meinem Plan gehört ….

Ein Stück zerschnittene Strumpfhose,
zerschnittene Nylonstrumpfhose.

Dazu ein Penisring ….

Abermals nehme ich Dein Glied noch einmal in das Innere meiner Mundhöhle auf,
während ich Dich noch einmal aufjuchzen höre.

Dann allerdings stülpe ich die Strumpfhose,
das Stück Stoff
über Dein steifes Glied,
ziehe den Penisring darüber,
so dass das ganze an Halt gewinnt.

Dazu noch einen genialen Anblick bietet,
den ich mit einem „Klick“ fotografiere ….

…. Und noch einmal nehme ich Deinen Penis in meine Mundhöhle auf,
einfach,
um das Gefühl zu verspüren,

um zu wissen,
wie es sich anfühlt,

ehe ich mich erhebe,
mein Kleid
ein Stück weit nach oben ziehe,

mein linkes Bein fest auf dem Fußboden stehen lasse,

während ich meinen rechten Fuß
neben Deiner linken Hüfte platziere,

um mich dann
gnadenlos mittig „an Dir aufzuspießen“.

Ein geiles Gefühl umgibt mich,

vor allem,
durch die Reibung entstehend,

während ich mich auf Dir
mal nach oben,
dann wiederum nach unten bewege,

vorerst sacht,
dann schneller werdend
auf Dir reite.

Dich dadurch willenlos mache,
Deinen Anblick,
sowie das ungewohnte Gefühl genieße ….

Du hingegen packst mich mit den Händen an der Hüfte,
führst mich,
in dem Du ein wenig Druck ausübst.

In dem Du mich noch weiter nach unten drückst,
um Dir die Möglichkeit zu verschaffen
so tief es nur geht
in mir zu versinken.

Ehe Deinen Stöhnen lauter wird.
Und Du mir mit einem:
„Ich kann nicht mehr“ verklickerst,
dass es Dir kommt

derweil Deinen Kopf nach hinten lehnst,

immer lauter wirst,
Deiner Lust freien Lauf lässt,

sowie Deinem Höhepunkt genießt,
sowie auch auslebst ….

Dich Strahl für Strahl in mir entleerst,

während die milchig trübe Flüssigkeit
in den Zellen des Stoffes,

vorne an der Spitze,
an der ich wenig Luft gelassen habe,

aufgefangen wird.

Sich lauwarm ausbreitet.

Dich darin schwimmen lässt,
ein paar Sekunden lang ….

Ehe Du stoppst.

Mich schwitzend anhälst.

Kurz verharrst,
um das soeben Geschehene ausklingen

und die Eindrücke
einen Moment lang
sacken zu lassen.













  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 30.04.2016
  • Gelesen: 3217 mal
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