Erotische Geschichten

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Blind Date

5 von 5 Sternen
Als ich mich auf der Seite einlogge, registriere ich 4 neue Nachrichten und 1 neuen Profilbesuch.
Zuerst den Profilbesuch, wer hatte mich gefunden?

Pearl, weiblich, 38 Jahre ? Profil aufrufen, Kontakt speichern, später intensiv schnüffeln.

Schnell die Nachrichten checken: 3 Benachrichtigungen, 1 persönliche Mail.

Die Benachrichtigungen sind schnell erledigt und auch die persönliche Mail ist sehr knapp gehalten:

„Schade, so weit weg“ ! Von Pearl !?

Also wieder zum Profil, meine Neugier ist geweckt.

Die Angaben sind spärlich, wenig Text, ein verpixeltes Foto.

Pearl, 38 Jahre, 170 cm groß, 62 Kilo, Haare blond, mittellang, Augen blau, sucht in Düsseldorf plus 50km einen Partner, mit dem sie ihre erotischen Vorlieben ausleben kann, fasse ich für mich zusammen.

Vorlieben: Cunnilingus, erotische Briefe/Mails, Ältere, Massagen, Normalsex

Düsseldorf ist wirklich nicht um die Ecke, so ein Sch...

Dann schießt ein Gedanke durch meinen Kopf:
Montag habe ich einen Termin in Düsseldorf.
Ich könnte Pearl ein Blind Date vorschlagen.

Also schreibe ich eine Nachricht:

Liebe Pearl,
mit Freude habe ich registriert, dass Sie mein Profil besucht haben.
Ich stimme Ihnen zu, für eine dauerhafte Beziehung ist die Entfernung zu groß.
Aber könnten Sie Sich vorstellen, über Mail eine erotische Fernbeziehung mit mir zu führen, zumindest so lange, bis Ihnen der richtige Partner aus Ihrer Umgebung vor die Füße fällt?
Um unserer Inspiration eine Basis zu geben, schlage ich Ihnen ein Treffen am kommenden Montag in Düsseldorf vor.
Dann wüsste ich wie Sie aussehen, hätte den Klang Ihrer Stimme im Ohr und hätte Ihren Duft eingesogen.
Das wäre eine gute Grundlage für eine sinnliche Konversation.
Mein Termin endet um 15:00h am Flughafen, ab 16:00h bin ich am Bahnhof bereit.
Sie könnten bis zum letzten Moment Ihre Anonymität wahren, denn ich kenne Ihr Gesicht nicht.
Wenn Sie also in letzter Minute die Entscheidung treffen sollten, dass unser Date nicht stattfinden soll, könnten Sie unerkannt den Heimweg antreten.
Ich werde 30 Minuten warten und danach den Zug nach Nürnberg nehmen. Ich werde Sie dann nicht weiter belästigen.
Ich sehe Ihrer Antwort mit Spannung entgegen.

Es war Donnerstag Abend.

Bis Samstag keine Nachricht von Pearl, war wohl doch keine so gute Idee.

Ich musste mich ablenken, fuhr eine Trainingsrunde mit dem Rad, nach 2 Stunden war ich zurück. Nach dem Duschen fühlte ich mich wieder fit. Sofort nachschauen.

Pearl hatte geantwortet:

Montag 16:00h Hauptbahnhof, Eingang Schuhhaus Görtz, Pearl.

Wow, meine Idee war also doch nicht so schlecht.

Der Montag lief wie am Schnürchen.
Der Zug war pünktlich, mein Gesprächspartner war pünktlich, wir wurden uns in der von mir geplanten Zeit handelseinig, ich stieg in Lohausen in die U-Bahn und war um 15:40h am Bahnhof, hatte also genug Zeit um mein kleines Gepäck in ein Schließfach zu geben.
Nun musste nur Pearl noch erscheinen.

Ich fand das Schuhhaus und beobachtete die Frauen in der Umgebung.
Ich versuchte anhand der Angaben im Profil Pearl zu identifizieren.
Aber bei der Vielzahl der Menschen, die sich um diese Zeit durch den Bahnhof bewegten, war das unmöglich.

Dann bezog ich meine Position am Eingang.

Plötzlich legte sich eine Hand auf meinen Arm, ich drehte mich zur Seite und eine blonde, sehr sportliche junge Frau sagte: „ Hallo, ich bin Pearl“.

Ich begrüßte sie und schlug vor, sie weiter Pearl zu nennen, dann musste sie Ihre wahre Identität nicht preisgeben. Sie war einverstanden.

Dann mussten wir entscheiden, wo wir uns unterhalten wollten:
Kleines intimes Lokal oder mehr Leute und mehr Öffentlichkeit.
Sie war unentschlossen.

Ich schlug das Brauhaus Schumacher vor, das zu Fuß zu erreichen war.
Ich erläuterte, dass wir unserem Treffen ein wenig Frivolität geben könnten, indem wir unser Gespräch nicht in Abgeschiedenheit, sondern mitten unter vielen Leuten führten.

Sie schaute mich zunächst etwas irritiert an, nickte schließlich, ich bot ihr meinen Arm, sie hakte sich ein und wir machten uns auf den Weg.

Das Brauhaus Schumacher war um diese Zeit sehr gut besucht.
Wir mussten uns zu anderen Gästen an einen großen Tisch setzen und Pearl schaute mich mit großen Augen an.

Ich beruhigte Sie, nahm ihre Hände und raunte: „ Solange die Leute selber quatschen werden sie nichts mitbekommen und falls doch, was sollen sie machen? Sich beschweren?“
Sie musste grinsen. Allmählich schien sie an unserem Spiel Gefallen zu finden.
Wir bestellten unser Essen und die Getränke und kamen dann zum eigentlichen Thema des Abends.

Ich erklärte ihr, warum ich den Namen Pearl so passend fand: „Erstens klingt er sehr weiblich und sanft. Zweitens spielt er eine wesentliche Rolle, bei dem ersten Punkt ihrer erotischen Vorlieben“.

Sie runzelte die Stirn. Offensichtlich kannte sie ihr Profil weniger gut als ich.

„Cunnilingus“, sagte ich. „Beim Cunnilingus spielt die Liebesperle im wahrsten Sinne des Wortes eine zentrale Rolle“.

Sie wurde puterrot, denn ich hatte nicht geflüstert. Sie rutschte näher zu mir, wohl in der Hoffnung ich würde dann leiser sprechen.
Ich tat ihr den Gefallen, denn ich wollte sie auf keinen Fall kompromittieren.

Ich wollte wissen, wie sie sich unseren Mailverkehr denn vorstelle.
Wollte sie dort eine Rolle spielen, also das Objekt der Begierde sein oder war sie ganz allgemein an erotischen Fantasien interessiert?

Sie fände es schon sehr aufregend, wenn sie die Person wäre, mit der „es“ passiert. In der Fantasie eines Fremden eine Rolle zu spielen war für sie sehr erregend.

Ich konnte ihr sogleich ein kleine Kostprobe geben.
In die Story „Lisa“ in Frankfurt im Hotel wechselte ich einfach Pearl ein.
Kurz vor der Szene als ich an „Pearls“ Zimmertür klopfe, kam unser Essen.

Ich bemerkte, dass ihre Wangen leicht errötet waren. Ihr war wohl ein bisschen warm geworden. Die Story hatte funktioniert.

Während wir aßen, fuhr ich in kleinen Häppchen mit der Erzählung fort.
Sie hielt den Blick gesenkt und konzentrierte sich auf ihren Salat, wohl um ihre Erregung vor mir zu verbergen. Sie sprach kein Wort.

„Wenn Sie möchten, schreibe ich Ihnen den Rest als erste Mail“, sagte ich.
Sie schüttelte den Kopf. „Jetzt will ich auch bis zu Ende hören“, protestierte sie mit belegter Stimme.

Ich bestellte noch 2 Espresso und später beendete ich die Geschichte mit dem Satz:

Bevor sie einstieg drehte sich Pearl noch einmal um und sagte: „Wenn Du in Düsseldorf bist, ruf an, ich würde mich freuen. Meine Karte hast Du ja“.

Pearl schaute mich an, als wenn sie aus einer anderen Welt zurück käme. Kleine Schweißperlen hatten sich auf ihrer Oberlippe gebildet.

Sie schaute mich an, atmete tief durch und fragte mich: „Hättest Du Lust auf ein Dessert....... bei mir?“
  • Geschrieben von oldiebutgoldie
  • Veröffentlicht am 08.01.2015
  • Gelesen: 9752 mal
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Kommentare

  • Litero (nicht registriert) 08.01.2015 12:21

    Dann lass uns doch bitte auch am Dessert teilhaben !!!!!

  • CS10.01.2015 07:23

    Hoert sich selbst erlebt an!
    Mir gefaellt es!

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