Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

**Ausgepowert**

5 von 5 Sternen
„Was für ein Höllentrip“,
denke ich mir.

Während ich mich frisch geduscht
in meinen Bademantel hülle.

Mir ein Handtuch
um den Kopf binde.

Und mich geradewegs

„barfuß“

in Richtung Wohnzimmer begebe,
um mich auf das Sofa
fallen zu lassen.

Auf das Ledersofa.
Das schwarze.

„104 km“,
vollende ich meine Erinnerung.
„104 km mit dem Rad.
Und das bei brütender Hitze.
Zudem noch ungeübt.

Für heute reicht es
wohl wirklich.“

„Möchtest Du auch einen Kaffee?“
höre ich Dich quietschfidel
aus der Küche rufen.

„Mmh“,
brummel` ich nur.

Da „Du“ der Übeltäter bist.

Zudem die Schuld trägst,
weil ICH jetzt
in den Seilen hänge.

„Alles klar.
Ich mach`Dir einen“,
rufst Du erneut.

Total happy.
Irgendwie.

Aus dem Nebenraum
heraus.

Und schon ertönt sie.
Die Maschine.

Ganz deutlich kann ich hören,
wie sie die Bohnen mahlt.

Die Kaffeebohnen.

Die im Anschluss
ihr Aroma verteilen.

Bis hin zu mir.

„Bitteschön,
meine Holde“,
sagst Du sarkastisch klingend.

Während Du meine Tasse Kaffee
neben mir
auf dem kleinen Tisch platzierst.

„War`n bisschen viel für Dich, was?“
stichelst Du erneut.

„Geht so“,
brummel`ich vor mich hin.

Zeitgleich verspüre ich den Wunsch,
für einen Moment
meine Augen zu schließen.

Um ein paar Minütchen weg zu nicken.

Wie so ein kleiner Mittagsschlaf.
Nur halt am Abend.

„Warte mal“,
ertönt es erneut aus Deinem Mund.

Im Anschluss erhebst Du Dich.
Und verlässt den Raum.

„Ich werde sicherlich nicht abhauen“,
denke ich mir im Stillen.
„Heute gehe ich nirgendwo mehr hin.“

Während ich Dir innerlich
einen Vogel zeige.

Bzw.
Dich gedanklich erwürge.

Mich kurz aufrichte.

An meinem Kaffee nippe.

Um mich dann wieder
in die Waagerechte zu begeben.

Ehe Du schon wieder zurück kommst.
Mit meiner „Bodylotion.“

In den Händen haltend.

„Was willst Du denn damit?“
frage ich Dich.

„Warte mal ab“,
sagst Du,

während Du Dich ans Fußende setzt.

Anbei meine Beine ein wenig anhebst,
um sie dann
auf Deinem Schoß
erneut nieder zu lassen.

Im Anschluss daran öffnest Du das kleine Döschen,
aus dem ein zarter Duft
von Vanille strömt.

Zaghaft tunkst Du einen Deiner Finger hinein
und holst ein wenig
der cremigen Masse heraus.

Schraubst den Deckel drauf,
um Dich dann
meinen Füßen zu widmen.

Vorerst dem rechten,
den Du ein wenig anhebst.

Damit er sich auf Deiner Augenhöhe befindet.

Kurzzeitig knabberst Du an meinen Zehen.
Fährst mit der Zunge
ein wenig durch die Zwischenräume.

Und genießt scheinbar
das feeling.

Ja.
Das tust Du wirklich.

Dann allerdings nimmst Du ihn in die Hand,
den Fuß.

Verteilst die Lotion.
Und beginnst damit
leicht zu massieren.

Mir hingegen gefällt das Gefühl.

Und somit schließe ich die Augen,
lasse mich verwöhnen,
während ich die sanften Berührungen genieße.

Nach all`der Anstrengung des Tages.

Nach all`der Quälerei ….

„Mmh“,
mache ich.

Irgendwie ungewollt.

„Dir gefällt es, häh?“
höre ich Dich fragen.

„Mmh“,
mache ich wieder.

„Mir auch“,
gibst nun Du
von Dir.

Während Du noch immer knetest.
Mal ein wenig zaghaft,
dann wiederum fester
über meine Haut streichst.

Deine Daumen dabei hin und herbewegst,
dabei kreisende Bewegungen
verrichtest.

„Göttlich“,
denke ich laut vor mich hin.

Ehe Du Dich
nach ein paar Minuten
dem anderen Fuß widmest.

Damit auch dieser
nicht zu kurz kommt.

Meinen rechten hingegen
parkst Du gewollt
an Deiner Körpermitte.

Die sich hart anfühlt.

Hart.
Und heiß.

Und somit bewege ich ein klein wenig
meine Zehen.

Sozusagen streichel`ich mit dem Fuß
Deinen prall gefüllten Schwanz.

Sowie Deine Eier.

„Ohhh“,
höre ich Dich stöhnen.

Ein wenig leise,
aber dennoch hörend.

Während Du erneut
an meinen Zehen knabberst,
dann aber meinen Fuß aufstellst.

Und die Kordel des Bademantels löst.

Dein Blick wandert über meinen Körper.
Meinen nackten.

…. Dann richtest Du Dich langsam auf,
beugst Dich über mich.

Und lässt Deine Zunge
um meine Brustwarze kreisen.

Um die linke.

„Ahhh“,
stöhne ich.
Da es sich geil anfühlt.

Zudem
die Geilheit in mir weckt.

Zeitgleich merke ich die Verbindung.

Die Verbindung
zwischen meiner Warzen,

sowie meiner Lusthöhle,
die allmählich
an Feuchte gewinnt.

Ehe Du Dich
meinem anderen Nippel widmest,
der das gleiche Gefühl
in mir auslöst.

Und meinen Oberkörper
ein wenig aufbäumen lässt.

Meine Hände wandern derweil
zu Deiner Short.

Streifen diese ein Stück weit nach unten,
so dass ich gerade so
Deinen Schwanz berühren kann.

Und leicht
darüber streife.

Mehr ist leider nicht drin.

Du hingegen wanderst weiter nach unten.

Mit der Zunge auf meiner Haut fahrend.
In Richtung Körpermitte,
an der sie Halt macht.

Und sanft,
sowie voller Gefühl
meine Klitoris umkreist.

Ein:
„Uaaahh,
ist das geil“,
kann ich mir nicht verkneifen.

Zudem bekomme ich es nicht hin,
still und leise
zu genießen.

Und somit entscheide ich mich,
meiner Lust freien Lauf zu lassen.

Stöhnend.

Hörbar.

Vielleicht sogar,
auch für die Nachbarn.

Hin und wieder aufbäumend.
Von der Hüfte her.

Und somit treibst Du mich
nicht nur in die Höhe,
sondern auch

IN DEN WAHNSINN …. ((!!!))

Ein paar Minuten lang,
ehe Du Halt machst.

Meinem Gesicht ein wenig näher kommst,
um Deine Zunge
mit der meinen spielen zu lassen.

Unten derweil
dringst Du
in mich ein.

Und vermittelst mir ein Gefühl
der völligen Ausgefülltheit.

Deinen linken Fuß platzierst Du
neben meiner Hüfte,

während Dein rechter
unten auf dem Fußboden
eine feste Stellung einnimmt.

Dein Becken hingegen reitet
in gleichmäßigen Bewegungen auf mir,

während ich mich
Deinem Rhythmus anpasse.

Und wir eins sind ….

Noch immer stöhne ich.

Meine Lust,
mein Verlangen,
mein Dich – fühlen – wollen,
so tief es geht
aus mir heraus.

Und auch Du tust es,

während wir beide nicht mehr weit entfernt sind.
Vom Höhepunkt.

Vom Höhepunkt unserer Lust.

Der sich bei mir ankündigt,
während ich mich diesem hingebe.

Es kommen lasse.

Das Gefühl des Entfachens genieße.
LAUTHALS.

Ein paar Sekunden lang ….

Ein Gefühl,
das mich willenlos macht,
ehe es verstummt.

Und meine Oberschenkel
zittern lässt.

Unkontrollierbar.

Ja und dann,
dann entziehst Du Dich mir.

Langsam gleitest Du aus mir heraus.

Nimmst meine rechte Hand.
Und führst sie
zu Deinem Schwanz.

Der sich hart,
prall gefüllt,
vor allem aber glitschig
vor mir posiert.

Mit drei Fingern nehme ich ihn in die Hand,
umschließe ihn ein wenig.

Übe einen leichten Druck aus,
während ich meine Hand
von vorne nach hinten führe.

Und diese Bewegungen wiederhole.

Deine Atmung hingegen wird schneller.

Nahezu keuchend kündigt sich Dein Höhepunkt an,
ehe es so weit ist.

Und auch Du Deinen Orgasmus
aus Dir heraus stöhnst.

Total intensiv genießend.

Während es aus Dir heraus spritzt ….

Strahl für Strahl entleert sich Dein Schwanz.

Strahl für Strahl landet
die zähflüssige,
weiße Flüssigkeit

auf,
bzw. zwischen meinen Brüsten,

während Du Dein Becken
ein wenig nach vorne,
dann wieder nach hinten bewegst.

Und eine Spur
von „glänzendem Glibber“ hinterlässt.

Ebenso ein Gefühl
von leichter Wärme.

Von Lust ….

Bis Du in Dich zusammen sackst.

Dich vorsichtig auf mir nieder lässt.
Und ein wenig verweilst ….
























  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 02.01.2016
  • Gelesen: 7045 mal
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