Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Aufgewärmt!

5 von 5 Sternen
„Na warte, Du Schuft!“
Abermals forme ich einen Schneeball und schmeisse ihn in Deine Richtung.
…. Und endlich treffe ich mal! - Mitten ins Gesicht.
In aller Deutlichkeit kann ich sehen, wie sich Deine Gesichtszüge verziehen, als die kalte Masse auf Deine blasse Haut schlägt. Dann wischst Du mit Deinen handschuhbedeckten Händen darüber und befreist Dich, rennst auf mich zu, holst mich ein und schmeisst mich zu Boden!
„Ahhh wie kalt!“

Wir benehmen uns wie Kinder, die zum ersten Mal den Winter erleben dürfen. Nach einem ausgedehnten Schneespaziergang gehen wir nun Richtung „Heimat!“ Völlig durchgefroren, vom langen Laufen, aber auch schon wieder ein wenig schwitzig, von der Schlacht, die wir uns gerade lieferten, schliesse ich nun die Haustür auf und wir bewegen uns die Stufen nach oben! So langsam wird es dunkel draussen.

Meine Schuhe klopfe ich vor der Haustür ab, lasse sie davor stehen. Kleine Schneebrocken fallen ab und bedecken den grün ausgelegten Boden auf dem Gang vor meiner Tür. Dann trete ich ein. Ein mir bekannter Geruch und eine Wohlfühlwärme ströhmt mir entgegen. Es riecht nach meinen Kirschduftkerzen, die ich heute morgen noch hab`brennen lassen.

Nun ziehe ich die Jacke aus und hänge sie im Bad über die Badewanne. Völlig durchnässt, lege ich auch meine Handschuhe in die Wanne. Während ich wieder in den Flur, Richtung Küche gehe, um uns einen Tee zu zaubern, nehme ich meine Mütze ab und schmeisse sie in einem Karton, der auf dem Boden steht.

Ich streiche mir über die Haare. Jetzt liegen sie wieder und sehen nicht mehr zerwuselt aus.

Ich befülle den Wasserkocher und schalte ihn ein. Du befindest Dich im Flur, entkleidest Dich ebenfalls, gehst anschliessend ins Bad, um Dir die Hände zu waschen. Währenddessen platziere ich die Teesorten auf meinem Esstisch und stelle zwei Tassen daneben.
Ich höre es sprudeln. Das Wasser kocht.

Gerade will ich zugreifen, um die gefüllte, heisse Kanne zu holen …. ,
als ich merke, wie Du mein Handgelenk umfasst, mich zu Dir heran ziehst und mich leidenschaftlich küsst.
In der Küche!
Ich springe gleich drauf an, angelehnt an meine Arbeitsplatte, können unsere Lippen nicht mehr voneinander lassen! Wir enden in einem Zungenkuss, der lang und ausgiebig ist – leidenschaftlich!

Deine Körpermitte berührt die meine!
Und ich spüre einen Zauber, der mich umgibt.
Ich will es, und ich will es jetzt.

Meine Hände wandern zu Deiner Hose, öffnen Deinen Reisverschluss, während wir uns schrittweise der Tür nähern. Weit kommen wir nicht, wir bleiben im Türrahmen „hängen“ und können unsere Lust nicht mehr zügeln. Der Weg ins Schlafzimmer ist uns just in diesem Moment zu weit.

Während ich Deinen Reissverschluss, sowie Deinen Knopf öffne, tastest auch Du Dich an meine Körpermitte heran, öffnest dort den Verschluss und ziehst meine Jeans nach unten. Fast zeitgleich mache ich das Gleiche auch mit Dir. Angelehnt – am Türrahmen, voller Lust, mittlerweile völlig erregt wandern Deine kalten Hände, die allerdings mittlerweile auf zu tauen scheinen, zu meinem Kopf, streichen über meine Haare, während Du unterhalb kurzerhand stöhnend in mich eindringst und wild, schnell und ohne Hemmungen anfängst zu wippen!

Ich presse mich noch ein wenig mehr in den Rahmen, schliesse die Augen und halte mit!
Meine Lust steigert sich, während Du Dich schon kurz vor Deinem Höhepunkt befindest. Auch Du hälst die Augen geschlossen. Deine Hände geniessen noch immer das Gefühl an meinem Kopf, krallen sich ein wenig fester ….,

als Du Dein Tempo verringerst und Deinen Orgasmus lauthals aus Dir heraus stöhnst. Dann lassen Deine Hände von mir, stützen sich im Rahmen ab, während Du mich küsst und Deine Augen öffnest. Du lässt Deinen Schwanz nun aus mir heraus gleiten. Glitschig, weicher und auch ein wenig kleiner lässt er nun sichtbare Beweise unseres Tuns auf den Boden tropfen, während Deine Hände, ja Deine Finger meine Klitoris berühren, um auch mir den letzten Kick zu verpassen. Abermals schliesse ich die Augen,
bevor es wenige Sekunden später auch um mich geschehen ist. Ich sinke leicht in die Knie, stöhne, atme schwer und geniesse die intensiven Impulse, die mein Herz höher schlagen lassen, bevor ich mich ganz zu Boden sinken lasse, um den Moment ausklingen zu lassen.

Mein Kopf berührt dabei Deinen Schwanz,
und Du nutzt die Gelegenheit,
diesen noch einmal auf meinem Flausch der kurzen Haare zu platzieren,
nur allein, um den Anblick zu geniessen!

Im Anschluss widmen wir uns dem Tee,
der uns nun noch besser schmeckt
und den wir mit Genuss schlürfen!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 4173 mal
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Kommentare

  • Herjemine25.03.2014 12:17

    Erst eine Schneeballschlacht und dann dem Tee Zeit genug geben um zu ziehen ....sich gegenseitig aufzutauen ist herrlich ....vielen dank ....

  • bumble-bee7825.03.2014 14:26

    Profilbild von bumble-bee78

    Ich danke DIR .... ! :)

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