Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Aufgetaut ....

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Stillschweigend sitzen wir im Auto.

Und verarbeiten die Eindrücke,
das Erlebte
des heutigen Tages.

Während wir heim fahren.
Und Du am Steuer sitzt.

Angenehm ist es.

Keine unangenehme Stille,
eher das Gegenteil.

Zeitgleich ertönen leise Klänge aus dem Radio.

Ja,
sogar mein derzeitiges Lieblingslied wird gespielt.

Und somit schaue ich aus dem Fenster,
vernehme die Bäume,
an denen wir vorbei rauschen.

Die Felder.

Und weiter hinten.
Den Wald.

Ein paar Strommasten.

Hier und da auch einen See.

Und Rehe,
die auf dem „Grün“ grasen.

Lang dauert es nicht mehr,
ehe wir zu Hause sind.

Vielleicht noch zehn Minuten.

Wenn es hoch kommt,
eine Viertelstunde.

Kurzzeitig schaue ich zu Dir hinüber.

Müde siehst Du aus.
Und dreckig,
von unserer Tour.

Augenringe schmücken Dein Gesicht.

Ebenso ein paar Schlammspritzer,
die sich auf Deiner Haut,
auf Deiner Kleidung ausgebreitet
und verewigt haben.

An Deinen Schuhen hingegen erkennt man noch ein paar Spuren jener Kruste,
die Du vorhin so gut es ging „abgeschlagen“ hast.

Ebenfalls Schlamm,
durch den wir gestapft sind.

Fast stecken blieben,
während ich meine in den nächsten Mülleimer bugsiert habe,
da sie ohnehin ausgedient haben.

In Socken sitze ich nun da.
Und freue mich auf eine heiße Dusche,
sowie frische Kleidung,
vor allen Dingen aber „trockene“.

Tatsächlich biegen wir in die Nebenstraße ein,
die wir „unser Zuhause“ nennen.

Suchen uns einen Parkplatz,
schnappen uns anbei unsere Rucksäcke,
die ebenfalls nach einer Waschmaschine schreien,
schließen die Türen hinter uns.

Uns steuern die nächste an.

Die Haustür.

…. Ein vertrauter Geruch kommt uns entgegen.
Und ein Hauch von Wärme.

Von Vertrautheit ….

Bereits im Eingangsbereich stelle ich meinen Rucksack ab,
steuere geradewegs das Bad an,
entkleide mich,
schalte die Dusche ein.

Und stelle mich unter das heiße Nass.

Einen Moment lang bleibe ich so stehen,
ehe ich meinen Körper einseife.

Und das Aroma des Duschgeles in mich aufnehme.

Ein angenehmer Pfirsichduft,
der sich in dem Räumchen verteilt.

Herrlich fühlt sich das an.
Und wärmend zugleich.

Als würde man auftauen,
nach einem „solchen“ Tag.

Kurzerhand verlasse ich allerdings die Dusche,
klettere aus der Keramikwanne,
wickele mir ein Handtuch um den Kopf herum,
ehe ich in meinen Bademantel schlüpfe.

Im Anschluss daran begebe ich mich aus dem Bad,
um Ausschau nach Dir zu halten,
da es so ruhig ist.

Fast macht es den Anschein,
als wäre ich allein hier.

Dann allerdings finde ich Dich.

Auf dem Bauch liegend,
im Schlafzimmer.

Unter Dir die Bettdecke,
die auf der Matratze liegt,
die Arme verschränkt,
auf denen Dein Kopf platziert ist.

Deine Augen sind geschlossen,
so dass ich nicht weiß,
ob Du wach bist
oder schläfst.

Von daher mache ich kehrt,
um mich davon zu schleichen.

Dich ruhen zu lassen.

„Bleib`ruhig hier“,
murmelst Du vor Dich hin.

Ein wenig undeutlich.

Sowie leise.

Liebevoll schaue ich Dich an,
gehe langsam auf Dich zu,
während Du Dich auf den Rücken drehst.

Ein zartes Lächeln huscht über Deine Lippen,
während Du noch immer absolut müde ausschaust.

Andeutungsweise gebe ich Dir zu verstehen,
dass Du Deine Beine ein wenig spreizen sollst,
damit ich mich zwischen diese kauern kann,
während Deine Hose bereits am Boden liegt.

Auf dem Laminatboden ….

Gesagt.

Getan.

Vorsichtig knie ich mich in den Spalt,
stütze meine Hände,

eine rechts,
die andere links
neben Deinen Oberkörper auf,

beuge mich über Dich,
um Dich zu küssen.

Zärtlich berühren sich unsere Lippen,
ehe sich unsere Zungen auf ein Spiel einlassen,
sich gegenseitig schmecken.

Und liebkosen.

„Wie gut das tut“,
denke ich mir,
während ich genieße.

Und mich dem Augenblick hingebe,
für mich allerdings feststellen muss,
dass ich Lust auf „mehr“ habe.

Und somit löse ich mich nach einer Weile,
fahre mit meiner Zunge an Deinem Hals entlang
und bedecke Deinen Oberkörper mit kleinen,
eher angedeuteten Küssen,
während ich immer weiter nach unten „wandere“,
bis ich schließlich angelangt bin,
an Deiner Körpermitte,
an Deinem Schwanz,
den ich ebenfalls mit kleinen,
kurzen Küssen versehe,
dann allerdings mit den Lippen Deine Eichel umschließe
und meine Zunge an dieser kreisen lasse.

Du hingegen spreizt noch etwas Deine Beine und signalisierst mir
„Deinen Genießermodus“,
in dem Du leise vor Dich hinstöhnst.

Es Dir gemütlich machst,
zudem „machen lässt“.

Während ich Deinen bereits gehärteten Schwanz
in meinem Mund verschwinden lasse,
leicht daran sauge
und diesen,
so tief es mir möglich ist,
in meine Mundhöhle aufnehme.

Abermals vernehme ich ein Stöhnen Deinerseits.

Sichtlich genießt Du.

Ich hingegen bewege meinen Kopf mal von Deinem Körper weg,
dann wieder nah dran,
während Dein Penis in meiner Mundhöhle verweilt
und die Bewegungen scheinbar befürwortet,
denn er dankt es mir mit einem Lusttropfen,
der seinen ganz eigenen Geschmack mit sich bringt.

Ein Geschmack,
der mir vertraut ist.

Ein paar Minuten lang fahre ich fort,
vertiefe mich in Phantasien
und spüre,
wie ich unten rum nahezu triefe.

Von daher lege ich nun einen Zwischenstopp ein,
krabbel` ein Stück weit nach oben,
küsse Dich noch einmal.

Heiß.

Innig.

Voller Leidenschaft.

Drehe mich dann aber um,
so dass Du einen Blick
auf meinen ARSCH werfen kannst.

Meine Hände platziere ich neben Deine Füße,
während ich allerdings mit der rechten Hand,
Deinen dicksteifigen Schwanz
in mich eindringen lasse,
um daraufhin
„umgekehrt“ auf Dir zu reiten.

Meine Hüfte bewege ich nun in gleichmäßigen Bewegungen auf und ab,
während ich kurzzeitig auf Deine Beine schaue,
dann allerdings meine Augen schließe.

Zum einen,
um Bilder ablaufen zu lassen.

Zum anderen,
um intensiver zu genießen.

Intensiver zu fühlen.

Dich intensiver in mir zu spüren.

Meiner Lust freien Lauf zu lassen.

Auch ich stöhne vorerst leise,
dann ein wenig lauter vor mich hin,
genieße das ausgefüllte Gefühl
und auch die Geilheit,
die darin verborgen ist.

Dahinter steckt.

Während ich zwischenzeitlich das Geräusch von
„aufeinander klatschender“ Haut vernehme.

„Nicht so schnell“,
hauchst Du mit einem Mal.

„Sonst komme ich“,
fügst Du noch hinzu,
ehe sich Deine Hände um meine Hüfte schmiegen,
dieser noch ein wenig Nachdruck verleihen.

Du noch mal ein hastiges:
„Ist das geil“,
von Dir gibst,

ehe Du in ein langatmiges Stöhnen übergehst,
das mit jedem Mal,
mit jedem Stoß lauter wird,
sich nicht mehr stoppen lässt,
während sich jegliche Muskeln von Dir anspannen
und es unten rum,
in mir
um einiges feuchter wird.

Ehe Du mich verlangsamst,
da es scheinbar vorbei ist ….

Kurz verschnaufst Du.

Dann allerdings drehst Du mich um,
so dass ich über Dir knie,
dringst mit zweien Deiner Finger in mich ein,
ziehst diese in einem feuchten Zustand wieder hinaus
und gleitest damit über meine Klitoris.

Somit löst Du ein wundervolles,
vor allem aber intensives Gefühl in mir aus,
während sich meine Schamlippen verdicken,
meine Geilheit immer größer wird,
da sich mein Höhepunkt bereits ankündigt.

Kurz darauf auch entfacht ….

Tief atme ich ein,
stöhne und genieße dieses aufreizende Gefühl
des immer stärker werdenden Prickelns,
bohre meine Finger in meine eigenen Oberschenkel,
die vor Angespanntheit zittern.

Ein paar Sekunden lang ….

Ehe es abklingt.

Das Gefühl.

Abrupt.

Und hart.

Im Anschluss allerdings eine Taubheit hinterlässt.

Sowie ein Gefühl,
des völligen „Ausgepowert – Seins!“





  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 27.05.2016
  • Gelesen: 2057 mal
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