Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

Auf Höhe des Mundes ....

4,5 von 5 Sternen
Schon den ganzen Tag über hatte ich Bock.
Den ganzen Tag über hatte ich Lust auf Sex.

Ja sogar während der Arbeit wurde ich dieses lustvolle,
begehrende,
Dich haben wollende Gefühl nicht los,
Dich jetzt hier auf der Stelle,
und scheiss` egal wo ****en zu wollen.

Normalerweise kann ich warten,
aber heute?
Heute lief ich permanent feucht unten rum durch die Gegend.

Warten musste ich.
Warten.

Ungeduldig.
Geduldig.
Irgendwo dazwischen.

Natürlich wollte ich Dich auch nicht gleich überfallen.
Ich wollte Dich erst einmal zur Tür hereinkommen lassen.
Ankommen lassen sozusagen.
Nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.

Obwohl?

Nee,
heute hattest Du Absichten,
Dir einen bestimmten Film an zu sehen.

Und sexy gekleidet war ich auch nicht.
Nein,
Du konntest nicht den blassesten Schimmer über meine Gefühls-,
vor allen Dingen Lustlage haben.

„Schade eigentlich ….“

Nun sitzt Du da,
vor dem Fernsehen.
Deine Augen starren auf den Bildschirm.

Ebenfalls hast Du ein Lächeln im Gesicht.
Eine typische Männerserie.
Nichts für Frauen.

Für die meisten jedenfalls nicht.

So sitze ich da und schreibe.
An meinem Wohnzimmertisch.

Vor mir:
Mein Lap Top.

Neben mir:
`ne kleine Schüssel Chips,
sowie ein Glas Cola.

Eiskalt.

Ich schreibe meine Gelüste auf.

Verpackt in einer Geschichte.
Ja,
ich glaube,
es gelingt mir sogar,
alles zu be-
und umschreiben.

Dann bin ich fertig.

Ich nehme noch einen Hieb meiner Cola
und kontrolliere anbei meinen Text.

„Jup,
so bleibt er“,
denke ich mir.

Kopiere das Ganze und schicke ihn geradewegs auf Dein Handy.
Gerade mal einen Raum weiter.

Ich kann hören,
wie und dass die Nachricht ankommt.

Und während ich so in mein Bad schlendere,
kann ich sogar sehen,
wie Du sie liest.
Allerdings schenke ich Dir nicht viel an Beachtung.

Kurz setze ich mich auf die Toilette und verrichte mein kleines Geschäft.

Dann entkleide ich mich,
lasse mir ein wenig Wasser in die Badewanne
und schütte ein paar wohlriechende Badeessencen hinzu.

Lavendel,
steht auf der Flasche.
Auf der Flasche der Farbe lila.

Der Duft verteilt sich im Bad.

Gut riecht es.
Wohlig.
So richtig zum Wohlfühlen.

Gerade,
als ich in die Wanne steige,
noch so dastehe und die Wärme geniesse,
öffnet sich die Tür und herein kommst
Du.

Schon an Deinem Blick kann ich erkennen,
dass Dir der Film,
dem Du gerade noch Beachtung geschenkt hast,
völlig wumpe ist.
Jetzt jedenfalls.

Geradewegs steuerst Du auf mich zu,
umarmst mich und wir verfallen in einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

Just in diesem Moment spüre ich,
dass ich noch feuchter werde,
als ich ohnehin schon bin.

Ich stehe nackt vor Dir.
In der Wanne.
Du ausserhalb.

Und ich muss fest stellen,
dass wir „so“ von der Grösse her wunderbar zusammen passen würden.
Ja,
ich muss mich weder strecken
und Du Dich nicht bücken.
So wie sonst.
Das passt wie Arsch auf Eimer.

Zwischenzeitlich frotzeln wir ein bisschen rum,
geben uns aber erneut dem Spiel mit den Zungen hin.

Geradewegs machst Du mich noch geiler,
als zuvor.

Währenddessen ziehe ich Dein Shirt nach oben.
Nach wenigen Sekunden der Lust,
bist Du mir dabei behilflich.
Du ziehst es aus und stehst nun mit nacktem Oberkörper vor mir.

Ebenso streifen wir auch Deine Hose nach unten.
Letztendlich schlüpfst Du nun ganz aus ihr heraus.

Aus einer Jogginghose.
Aus Deinem Slip.
Jetzt bist Du auch unten rum nackt.

Das Spiel geht weiter.
Aber auch meine Hände nehmen ein Spiel mit der Lust auf
und ertasten Deine Körpermitte.

Ich streichel Deinen Schwanz,
umgreife ihn und bringe ihn mit ein paar Bewegungen
des Auf- und Ab`s auf Hochtouren.

Aber auch Du bist nicht untätig und fingerst geschickt an meiner Klitoris,
ja an meinem Punkt der Lust herum.

Ich könnte schreien vor Lust.
Doch ich stöhne nur.

Denn zwei meiner Kinder sind noch wach.
Sie befinden sich im Nebenraum.
Und schauen fern.

Zwei weitere schlafen.

Schon jetzt macht sich die Lust des heutigen Tages bemerkbar.
Schon jetzt merke ich,
dass es nicht allzu lang dauern wird,
ehe ich komme.

Ehe ich meinen Höhepunkt,
den ich sehnlichst erbeigesehnt habe,
geniessen kann.

Schon jetzt könnte ich explodieren.
Mich dem Gefühl hingeben.
Dem Ganzen freien Lauf lassen.

Doch ich zögere noch ein wenig hinaus.
Zumindest versuche ich es.

Ehe Du stoppst.
Und die Führung übernimmst.
Du umgreifst meine Schultern und führst mich so,
dass ich mit dem Rücken zu Dir stehe.

Die Stellung gefällt uns beiden,
und somit beuge ich mich nach vorne.

Ich strecke Dir meinen Arsch entgegen.

Kurzerhand dringst Du von hinten in mich ein und bewegst Dich
erst langsam,
dann immer schneller,
beherrschter,
vor allem bestimmter von vorne nach hinten.

Ich steige mit ein und kann mich nicht mehr halten,
dass heisst,
ich kann „es“ nicht mehr halten.

Das Prickeln,
auf das ich den ganzen Tag gewartet habe,
macht sich in mir breit.
Es wird stärker und stärker,

bis es schliesslich ganz entfacht,
letztendlich im Anschluss,
meine Höhle der Lust völlig lahm legt.

Es fühlt sich taub an.
Berührungen jeglicher Art am Kitzler sind nun völlig tabu.

Trotz allem machen wir eine Weile so weiter.

Dann stoppe ich.

Ich halte das Spiel an.
Drehe mich um,
beuge mich ein wenig nach vorne
und nehme Deinen vor mir aufgebäumten Schwanz in den Mund,
lasse ihn in meine Mundhöhle gleiten
und sauge leicht daran.

Das macht Dich an.
Ja, ich kann es hören.
Und fühlen tue ich es auch.

Du fängst an,
leicht zu vibrieren,
erweiterst das Spiel allerdings noch einmal,
in dem Du Dich auf den Wannenrand begibst.

An den Wänden hälst Du Dich fest.

Und somit stehst Du nun vor mir,
auf dem Rande der Wanne.
Dein Penis direkt in Höhe meines Mundes.
Noch immer befindet er sich darin.

Ich umkreise mit der Zunge Deine Eichel.
Steigere Deine Lust ….

Ehe auch ich noch etwas an meiner Technik verändere.

Mit drei Fingern umfasse ich nun Deinen Schwanz,
bewege diese mit leichtem Druck nach vorne,
sowie nach hinten
und sauge gleichzeitig mit dem Mund an Deiner Eichel.

Ganz leicht,
im Takt meiner Bewegungen ….

Ein bisschen muss ich mich konzentrieren.
Damit ich nicht aus dem Takt komme.

Jetzt überkommt es auch Dich.
Deinen Höhepunkt kündigst Du mit einem immer stärker werdenden Stöhnen an.
Wahrscheinlich nicht nur,
um intensiver zu geniessen,

nein,
auch um mich vor zu warnen,
denn schon gleich spritzt ein lauwarm,
salziger Saft schubweise in meinen Mund,

während ich mich nicht davon abbringen lasse
und meine Bewegungen weiter fort führe ….

Während Du die Lust gnadenlos aus Dir heraus stöhnst,
vor allen Dingen geniesst.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 24.01.2014
  • Gelesen: 6539 mal
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FunDorado – Das geile Lila!

Kommentare

  • Herjemine25.03.2014 12:05

    Ich mag deine Art zu schreiben .....du lässt Raum für die eigene Fantasie ...vielen dank dafür.

  • bumble-bee7825.03.2014 14:27

    Profilbild von bumble-bee78

    Danke! :)
    Das geht ja runter wie Öl .... :))

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