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Advents((k))((f))ick ....

5 von 5 Sternen
Wir schreiben Sonntag.
Mittlerweile,
den 3. Advent.

Nach Tätigung meines Haushaltes,
verkleinern der Wäscheberge,

sowie Versorgung der Kinder
und auch das Backen
eines Kuchens

gönne ich mir
ein paar Minuten Ruhe.

Eine kleine Auszeit.

Eine Pause.

Während derweil alle
irgendwie
beschäftigt sind.

Anbei koche mir einen Tee,
schnappe mir ein Buch
vom Regal.

Und setze mich
auf den Fussboden
meines Wohnzimmers.

Auf den Teppich.

Mit dem Rücken
gegen die Heizung.

Meine Beine winkele ich derweil
ein bisschen an.

Während ich mich vertiefe.
In die Zeilen.

In die Anfagszeilen.
Meines Buches.

…. Draussen schneit es zeitgleich.
Dicke Flocken.

Vom Himmel herab.

Und verleiht dem Ganzen
eine Art von Ruhe.

Ein Hauch von Stille.

Eine Art Idylle.

Eine Art Frieden.

Oder gar Heimkehr.

Und somit bemerke ich gar nicht,
dass auch Du
den Raum betrittst.

Dich zu mir
auf die Erde hockst.

Und versuchst
mir verschmitzt
in die Augen zu schauen.

Für einen Moment
luchse ich
hinter meinem Buch hervor.

Betrachte Dein Lächeln.

Und geniesse.
Den warmen Moment.

Ehe Du ganz nah
an mich heran kommst.

Mich leidenschaftlich küsst.

Und es verstehst
die Lust
in mir
zu wecken.

Die leidenschaftliche Lust
auf Sex ….

Ein paar Minuten
spielen unsere Zungen
miteinander.

Umkreisen sich.

Schmecken
den jeweils anderen ….

Bevor Du inne hälst.
Und mit Deinem Kopf
ein wenig tiefer wanderst.

Gerade möchte ich etwas sagen,
ehe Du Deinen Zeigefinger
an den Mund führst.

Und ein:
„Pssst“,
hauchst.

Mir zu verstehen gibst,
dass ich inne halten soll.

Geniessen darf.

Ohne etwas
dafür zu tun.

Dass Du machst.

Während ich
machen lasse.

Und somit lehne ich meinen
mit einem Kapuzenpulli
bedeckten Rücken
abermals
an die warme Heizung.

Geniesse das wohlig warme Gefühl,

während Du meine karierte Kuschelhose
ein Stück weit
nach unten bugsierst.

Und das Gleiche
auch mit meinem Slip tust.

Im Anschluss daran lässt Du Deine Zunge
zum Einsatz kommen.

Gekonnt lässt Du sie kreisen.
Entlang meiner Klitoris.

Entlang meines Kitzlers.

Und verursachst somit
ein wunderbares Gefühl von Wollen.

Das sich vertieft.
Innerhalb
von kurzer Zeit.

Derweil schliesse ich meine Augen.

Und bin Dir ganz nah,
lausche Deiner Atmung.

Und geniesse Deine Zärtlichkeiten,
die meine Lust
unheimlich ankurbeln,

so dass es schon jetzt
auf einen Höhepunkt hinaus läuft,

den ich nicht mehr lange
zurückhalten kann.

Anbei stöhne ich.

Ja,
ich lasse meiner Lust
somit freien Lauf.

Und stöhne sie
aus mir heraus,

während sich schon jetzt
ein Prickeln ankündigt.

Dessen Gefühl
unbeschreiblich ist.

Unbeschreiblich schön.

Dabei entfacht.
Sich ausbreitet.

Zu explodieren droht.

„Ich brauche eine Pause“,
hauche ich Dir zu.

„Sonst kommt es schon jetzt“,
vollende ich
meinen Satz.

Doch anscheinend scheint Dich das
nicht zu stören.

Da Du weiter machst.

Und ich es somit
kommen lasse.

Immer wieder fängt es an
zu prickeln.

Ehe es verstummt,
sich taub anfühlt.

Weil Du eine Pause machst.
Für einen kurzen Moment,

bevor Du fort fährst.

Und dieses Gefühl
erneut hervor rufst.

In einem immer stärkeren Ausmass.

„Ich kann nicht mehr“,
hauche ich erneut.

Und gebe Dir somit ein Zeichen
nun nicht mehr zu unterbrechen.

Sondern gezielt weiter zu machen,

um meinen Höhepunkt,
meinen Orgasmus
hervor zu rufen.

Der JETZT kommt.

Erneut stöhne ich ….

Während ich hin schaue,

zwischen meine aufgestellten,
gespreizten Beine.

Dich,

Deine Zunge
dabei beobachte,
wie sie es mir verschafft.

Wie sie mich fertig macht.

Und eine Explosion entfacht,
die sich nun
nicht mehr bremsen lässt.

Sondern sich ausbreitet.

Mir die Luft nimmt.

Meine Hände
in Deine Schultern
krallen lässt.

Und dann.

Dann ist es vorbei.
Und ich betäubt.

Von dem soeben
geschehenen Moment.

Der Lust ….

Der Befriedigung ….

Ein paar Sekunden brauche ich.
Um mich zu sammeln.

Mich wieder zu finden,

ehe ich mich Dir widme.
Dir.

Und Deiner Erregung.

Noch immer hockst Du vor mir,
während sich eine Beule
in Deiner Jogginghose
abzeichnet.

Über die ich streiche.

Mit meiner rechten Hand.

Bevor ich sie nach unten ziehe,
die Hose.

Während Du mir dabei
behilflich bist.

Die Hose,
sowie auch Deinen Slip.

Ganz steif präsentiert er sich.

Dein Schwanz,

der vor Erregung
ganz leicht
auf und ab wippt.

„Du hast mich geil gemacht“,
flüsterst Du mir zu,

während nun auch ich mich
vor Dich hocke.

Um ihn zu streicheln.

Ihn zwischen meine Finger zu nehmen.
Ihn zu ummanteln.

Mit meinem Daumen.
Meinem Zeige- ,

sowie auch dem Mittelfinger.

Und dann.

Dann fange ich an
meine besagten Finger
von vorne
nach hinten gleiten zu lassen.

Immer.

Und immer wieder.

Anbei beobachte ich die Erregung,
die Fülle,

die Pralle
Deines Schwanzes.

Lausche Deiner schweren Atmung,
die mir ankündigt,
dass es auch bei Dir
nicht lange dauern wird.

Für einen kurzen Moment überlege ich,
ob ich die Stellung wechsele,
nachdem Du mich so wundervoll
mit dem Mund,
mit der Zunge verwöhnt hast.

Ich bislang
aber „nur“ meine Finger benutze.

Meine Hand.
Als Antrieb.

Doch dann bemerke ich,
dass ich keine Wahl mehr habe.

Keine Wahl
ein wenig „umzustrukturieren“,

da Deine Atmung
in ein Stöhnen übergeht.

In ein heftiges.

Weil auch Du kommst.

Und abermals
erreicht mich
ein gewisser Kick.

Weil ich in den Genuss komme,
ein zweites Mal
zu beobachten.

Den Moment
in mich einzusaugen.

Dabei zu zu sehen,
wie es Dir kommt.

Wie es aus Dir hinaus rinnt.

…. In Schüben
entleert sich nun
Dein Schwanz,

in dem es Strahl für Strahl
aus Dir heraus spritzt.

Geradewegs auf meinen Pullover.

Und somit zeichnen sich
ein paar zähflüssige
kleine Pfützen

auf meinem Oberteil ab.

Weil Du Deine Lust verteilst.

Anbei Spuren hinterlässt.

An verschiedenen Stellen,
während Du stöhnst.

Und mir damit signalisierst,
dass es gerade geil ist.

Für Dich ….

Nicht nur geil,
sondern auch intensiv.

Ein wenig andauernd.

Ehe auch Du verstummst.
Und wir beide erst einmal ….

„so“ verharren.

Und den Moment
ausklingen lassen.

Abermals „inne“ halten ….






  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 13.12.2015
  • Gelesen: 11441 mal
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