Erotische Geschichten

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FunDorado – Das geile Lila!

70èr Jahre Party (für Rasur - Glatzen - und Kurzha

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Wir treffen uns, es ist Frühling. Du kommst mich am späten Nachmittag besuchen. Klingelst, doch ich mache nicht auf. Dann wählst Du meine Nummer. Etwas abgehetzt gehe ich an mein Handy und betone, dass ich ebenfalls in den nächsten fünf Minuten eintreffen werde. Ich freue mich auf Dich, da mittlerweile wieder einmal ein paar Wochen vergangen sind, als wir uns das letzte Mal sahen.

Ich seh`Dich schon von weitem. Du mich allerdings nicht, da Du nicht weisst, aus welcher Richtung ich komme. Ich stehe an der Kreuzung, die Ampel ist rot. Nun guckst Du in meine Richtung, ich winke. Du winkst zurück. Die Ampel springt auf grün und nun trennen uns nur noch ein paar Schritte. Zur Begrüssung küsse ich Dich.

Dann gehen wir hoch. Ich ziehe meine Jacke aus, drehe mich zu Dir und küsse Dich erneut. Wir sind allein. Die Kinder habe ich soeben in den Garten meiner Eltern gebracht. In den Garten, in dem morgen meine Party statt findet. Meine Party, die meiner Schwester und die meiner Eltern. Die 70èr Jahre Party. Ich habe Dich eingeladen. Die Kinder schlafen im Garten, da wir noch einiges vor zu bereiten haben. Wir müssen morgen früh aufstehen, um zu schmücken, zu dekorieren, Häppchen vor zu bereiten, Salate frisch an zu richten ….

Ich koche Kaffee und stelle ein paar Kekse auf den Tisch. Du umarmst mich von hinten und küsst meinen Nacken. Ich mag`das Gefühl, auf das ich sonst, während der Woche, während so manchen Wochen verzichten muss. Nun machen wir es uns gemütlich, plaudern ein bisschen, knabbern ein paar Kekse ….
Du bist müde, müde von der langen Fahrt.

Im Anschluss mache ich uns einen frischen Obstsalat, für abends …. Auf dem Balkon.
Wir lassen es ruhig angehen, denn uns drängt nichts. Keiner stört uns, keiner jammert, keiner weint und auch die Zeit – sie kann uns mal!

Nachdem Du Dich ein wenig erholt hast, schreiten wir zur Tat. Es ist mal wieder Zeit, Zeit für einen neuen Schnitt, Zeit für eine neue Rasur. Ich hole meine zwei Rasierer (einer davon ist ein Bartschneider) aus dem Bad und auch Du hast Deinen mitgebracht. Du kannst Dich entscheiden, kannst aber auch zwischen allen dreien wählen. Dann setze ich mich auf einen Stuhl. Nackt. Da es Dein Wunsch ist, fesselst Du meine Hände mit Handschellen an den Lehnen. Bewegen kann ich nur meine Beine, meinen Kopf. Ich vertraue Dir.

Auch Du ziehst Dich aus, fährst ein letztes Mal über meine Haare, grinst ein wenig verschmitzt, küsst mich auf den Mund und beginnst. Die neue Frisur ist keine Herausforderung für Dich, dennoch musst Du Dich konzentrieren, da sie mehrere Rasurlängen beinhaltet. Ich höre das surrende Geräusch, sehe wie die Haare fliegen, kann mich im gegenüberliegenden Spiegel sehen, wie ich gefesselt auf dem Stuhl sitze. Du hingegen läufst nackt um mich herum und beherrschst Dein Handwerk.

Es dauert eine Weile, bis Du fertig bist. Du schaust mich von allen Seiten an, erst von vorne, dann gehst Du um den Stuhl, guckst von hinten und lächelst. Nun massierst Du leicht meinen Nacken, fährst mir über die Haare und stellst Dich vor mich. Du forderst mich auf, Deinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Ich tue es, fange langsam an, daran zu lutschen, sauge ein wenig, und kreise mit der Zunge, um Deine Eichel. Du schliesst die Augen, geniesst, kommst noch weiter zu mir, Noch immer kann ich meine Hände nicht bewegen, noch immer befinde ich mich gefesselt am Stuhl.

Ich mache weiter und Du fährst mir mit Deinen Händen über die Haare. Du bist geil und zeigst eine Seite, die ich bisher noch nicht so kennen gelernt habe. Noch immer streichelst Du meinen Kopf, streichelst meine mm, Du Du in verschiedenen Längen wahr nehmen kannst. Du wippst leicht von vorne nach hinten, schiebst Deinen Schwanz immer wieder ein Stück in meinen Mund und ziehst ihn wieder heraus.

Nach einer Weile löst Du meine Fesseln. Ich bin wieder frei. Ich fasse mit meinen Händen an Deinen Arsch, an Deine Arschbacken, knete sie, während ich Dir noch immer einen blase. Du stöhnst, lehnst Deinen Kopf nach hinten, bist richtig geil und kurz davor. Nun wippst Du ein wenig schneller, ein wenig stärker, schiebst Deinen Penis immer wieder ein Stück weiter in meinen Mund hinein. Jetzt hälst Du inne. Ich umkreise mit meiner Zunge, sauge und beginne wieder, Deinen Schwanz in meinen Mund rein und raus gleiten zu lassen. Du stöhnst lauter, Deine Knie beugen sich, Dein Bauch zieht sich zusammen. Du krallst Dich in meinen Kopf, noch immer mir gegenüber stehend, noch immer Deinen Penis in meinem Mund. Du bäumst Dich auf, kippst ein bisschen nach vorn über und geniesst, laut stöhnend, Deinen Höhepunkt.
Ich mache weiter und schlucke dann ….

Es schmeckt salzig!

Nach einer Weile kommst Du wieder zu Dir. Du küsst mich, spreizt mit Deinen Händen meine Beine, kniest Dich vor mich und machst Dich an meiner Körpermitte, an meinem Kitzler zu schaffen, mit Deinem Mund. Auch ich bin voller Lust, spreize meine Beine noch mehr, lehne meinen Rücken gegen die Lehne des Stuhles, lege meinen Kopf in den Nacken, schliesse die Augen. Ich stöhne. Schon bald macht sich ein Prickeln breit. Ich rutsche mit dem Becken nach vorne, während Du mit Deiner Zunge an meiner Klitoris spielst. Du machst mich heiss. Ich bin kurz davor. Meine Hände wandern zu Deinem Kopf, zu Deinen Schultern. Ich beuge mich ein wenig nach vorn, massiere etwas hektisch Deine Schultern, kneife und bohre mich in Deine Haut. Dann kann ich nicht mehr. Ich kann`s nicht mehr aushalten und lasse es kommen. Das Prickeln wird mehr, ich explodiere förmlich. Ich geniesse das Gefühl, den Höhepunkt, stöhne ein weiteres Mal, bäume mich kurz nach vorne, bis ich mich wieder nach hinten fallen lasse, meine Beine nun wieder schliesse und erst einmal durchatme. Es dauert ein paar Sekunden, bis auch ich wieder zu mir komme. Wir gucken uns an, jeder glücklich und seiner Lust befriedigt!

Im Anschluss gehen wir duschen und geniessen in aller Ruhe, total entspannt, unseren Obstsalat, während wir uns immer wieder verliebt in die Augen schauen und uns streicheln!

…..

Am nächsten Morgen stehe ich früh auf. Ich gehe ins Bad und gucke in den Spiegel. Die neue Frisur gefällt mir – vom Anblick,
doch Anblick und Gefühl sind bei mir zweierlei Dinge. Ich überlege eine Weile und bin mir nicht sicher. Du schläfst noch, jedenfalls denke ich das.

Auf einmal stehst Du in der Tür, habe Dich gar nicht bemerkt. Zu versunken war ich in meinen Gedanken, zu konzentriert, Dich nicht zu wecken. Wie so oft stellst Du Dich hinter mich und nach einer Weile steht für uns beide fest:
Die neue Frisur steht mir nicht!
Ein kurzer Blick auf die Uhr.
Heute haben wir nicht viel Zeit.

Ist stelle mich in die Dusche. Auch Du kommst dazu. Mache das Wasser noch nicht an. Ich nehme den Rasierer in die Hand, stelle meine ach so geliebten 1 mm ein und fange an, mir über den Kopf zu fahren. Schon beim 1. Ansatz überkommt mich ein gewohntes Gefühl. Ein Wohlbehagen, ein Stück Freiheit. Du umfasst mein Handgelenk und nun rasieren wir gemeinsam. Stück für Stück, eine Länge, bis die Kopfhaut am gesamten Kopf sichtbar wird, zwischen der Armee von kleinen Haarstummeln hindurch schimmert. Kleine „Haarsoldaten“, die aneinandergereiht in Reih und Glied stehen, jedes an seinem Platz, nicht von seiner Position abweichend. Weder ein Stück nach rechts gelehnt, noch nach links, kerzengerade. Im Anschluss duschen wir, ziehen uns an, ich schminke mich, lege ein bisschen Parfum auf und gemeinsam schlüpfen wir in unsere 70èr Jahre Klamotten, die wir uns für die Party zugelegt haben. Ich trage eine Schlaghose, dazu eine Bluse, in knallig bunten Farben. Auch Du ziehst Dir eine Hose mit Schlag an, dazu ein Hemd in Retrofarben. Abstrakt, abartig, doch der damaligen Zeit angepasst. Zu guter letzt setze ich mir eine Perücke auf, im 70èr Jahre Look. Einfach schrecklich!

Schnell trinken wir einen Kaffee, das Frühstück lassen wir ausfallen. Dann steigen wir auf die Räder und fahren los.

Im Garten meiner Eltern ist noch allerhand zu erledigen, ehe es los geht. Um 11.00 Uhr kommen die ersten Gäste. Wir dekorieren, benutzen Retrotapete als Tischdecke, hängen alte Schallplatten und Lampignons an die Büsche und Bäume, verteilen Zauberwürfel, Jojos, Leuchtstrohhalme und diverses Kleinkrams auf den Tischen und widmen uns den Vorbereitungen für das Essen, machen Bowle …. Gerade noch rechtzeitig, bevor die 1. Gäste eintrudeln, sind wir fertig. Ein kurzer und zufriedener Blick, die Party kann beginnen!

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…. Nach etlichen Stunden befinden wir uns wieder auf dem Heimweg. Es war ein schöner Tag, die Leute satt, zufrieden und guter Laune. Die Stimmung war grandios und auch Dir hat es gefallen. Meine Kinder sind müde. Die beiden Grossen fahren mit ihren Rädern vor. Sie kennen den Heimweg. Meine Tochter, sowie meinen Kleinsten ziehe ich im Fahrradanhänger hinter mir her – sie schlafen!

Daheim:
Die Grossen machen sich alleine fertig, die beiden Kleinen tragen wir (jeder einen nehmend) schlafend ins Bett. Nach wenigen Minuten liegen alle Kinder in ihren Kojen und schlafen. Dreckig, wie sie waren, nach Feuer riechend, da mein Vater zu später Stunde alle Kinder zum „Feuer machen!“ zusammengetrommelt hat. Allesamt stapelten sie Holzscheide in dem Feuerkorb und standen bis zu guter Letzt um die Flammen und hielten Marsh Mallows ins Feuer. Spass und Abenteuer pur! …. Für die Kleinen.

Nun trage ich die Fahrräder in den Keller, ebenso den Anhänger. Du bist mir dabei behilflich. Dann gehen wir die Treppen hoch. Auch wir sind ein bisschen müde! Kaum betreten wir die Wohnung, hälst Du mich fest, drückst mich leicht mit dem Rücken gegen die Wand meines Vorflures, reisst mir die Perücke vom Kopf und beginnst mich zu küssen. Ich kann Dich ganz nah spüren. Dein Bauch berührt den meinen, Deine Hüfte presst sich an mich. Wir küssen uns leidenschaftlich, lösen uns dann aber noch einmal und gehen, noch einmal an diesem Tag duschen. Zu verschwitzt sind wir, ebenfalls nach Feuer riechend.

Dann machen wir es uns gemütlich, auf meinem Bett. Du liegst auf dem Bauch, nackt. Ich sitze im Slip und Trägershirt auf Dir. Wir riechen frisch geduscht und unsere Haut fühlt sich samtweich an. Gemeinsam geniessen wir die restlichen Stunden, ehe Du morgen wieder den Heimweg antreten musst.

Ich setze mich auf Deinen Hintern (oder sollte ich „Gesäss“ sagen?), verteile ein wenig Massageöl auf Deinem Rücken und fange an Dich zu massieren. Ich beginne im Nacken, taste mich dann weiter nach unten, entlang der Wirbelsäule, zu den Lenden. Auch die Oberarme massiere ich sanft, bedecke dann Deinen Oberkörper mit Küssen und massiere nun Deine Schenkel, die ich zuvor leicht spreize. Noch einmal bedecke ich Deinen Rücken mit leichten Küssen. Du hast Du Augen geschlossen, atmest ruhig und geniesst.
Während ich Deine Oberschenkel von hinten massiere, küsse ich Deine Arschbacken. Deine Spitze, sowie einen Teil von Deinem Penis guckt unten hervor. Noch immer mit den Händen massierend, umkreise ich nun mit der Zunge (von hinten) Deinen Penis, jedenfalls das, was ich davon „erhaschen“ kann!

Dann drehst Du mich um und ziehst mich auf Dich. Wir küssen uns und Du fährst mir mal wieder liebevoll über den Kopf. Du setzt Dich auf, ich hingegen lege mich auf den Rücken. Meinen Kopf in Deinem Schoss. Ich geniesse die Streicheleinheiten, Deine Kopfmassage. Ein wohltuendes Gefühl, zärtlich und entspannend zugleich.
Noch intensiver, nach einem Tag voller Trubel, voller Musik ….

Deine Hände wandern weiter zu meinen Brüsten. Du massierst auch diese. Nun löst Du Dich aus Deiner Position und bedeckst meinen Bauch, meine Brust, sowie meinen frisch rasierten Schambereich mit kleinen Küssen, liebkost mit der Zunge die sensiblen Stellen und tastest Dich dann weiter zu meiner „Körpermitte“ vor. Du berührst meinen Kitzler, meine Klitoris mit der Zunge, steigerst meine Lust, in dem Du mal mit Deiner Zunge spielst, dann wiederum eine kleine Pause einlegst und wieder erneut beginnst. In mir steigert sich die Lust. Ich streichel währenddessen Deinen Kopf, Deinen Rücken. Auch Du bist erregt.

Nun „krabbelst“ Du auf mich, dringst in mich ein und wippst in leichten Schüben auf und ab. Derweil küssen wir uns und geniessen das innige Gefühl, das „Eins“ sein. Leicht knete ich Deinen Rücken, Deine Arschbacken. Nun wirst Du schneller, Deine Schübe ein wenig härter und bestimmt. Fängst leicht an zu beben, zu zittern. Kurz vor Deinem Höhepunkt lässt Du ihn dann allerdings wieder hinaus gleiten, legst Dich auf den Rücken. Ich fange nun an Dich mit meinem Mund zu verwöhnen, spüre Deine Erregung, steigere diese, bis Du explodierst. Im Anschluss bedecke ich Deine Oberschenkel mit leichten Küssen, lege mich ebenfalls auf den Rücken, während Du mit Deiner Zunge ein weiteres Spiel mit mir betreibst, bis auch in mir ein Feuerwerk von Gefühlen entfacht, auf die ich nun wieder einmal wochenlang verzichten muss.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 3037 mal
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