Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Anzeige:

FunDorado – Das geile Lila!

3 mm - frisch geduscht! (Für Rasur- und oder Kurzh

3 von 5 Sternen
Mittlerweile kennen wir uns schon ein bisschen näher und verbringen des öfteren schon mal einen Samstag zusammen, wenn es sich einrichten lässt. Was früher nicht ging, wird jetzt machbar gemacht, so auch heute!

Schon morgens ist es angenehm warm draussen,
es geht auf den Sommer zu. Die Temperaturen bieten nahezu fast hochsommerliche Wärme und das Gemüt profitiert davon. Du kommst mich besuchen,
hast dieses Mal Dein Fahrrad mitgebracht und bleibst über Nacht.

Zur Begrüssung nehmen wir uns in den Arm, küssen uns und trinken etwas Kühles auf dem Balkon. Ich habe ein paar Kleinigkeiten zu Essen gemacht „Fingerfood“, die wir auf dem Balkon geniessen. Ich gebe Dir die Zeit, erst einmal „an zu kommen“, zu entspannen, zu erzählen und die Seele baumeln zu lassen. Wir beide geniessen diese Momente,
? intensiv und innig! Wir wissen sie zu schätzen. Wahrscheinlich, WEIL wir uns nicht so oft sehen! Es macht die Sache spannend!

Ich stelle mich hinter Dich und massiere Deinen Nacken, Deinen Rücken. Du schliesst die Augen und entspannst. Die Sonne brennt mittlerweile und wir beschliessen,
uns durch eine kalte Dusche ein wenig ab zu kühlen. Später wollen wir mit den Rädern noch an den See fahren.

Nun nehme ich Deine Hand und führe Dich ins Bad. Du fängst an, mich aus zu ziehen. Langsam, tief in die Augen schauend, ohne Zeitdruck. Zuerst das T-shirt. Nun stehe ich im BH und kurzer Hose vor Dir, bis Du auch diese öffnest und zu Boden fallen lässt. Das Gleiche mache ich mit Dir. Wahrscheinlich ist es die Sommerhitze, die uns schon jetzt total geil aufeinander macht. Nach einer Weile sind wir komplett nackt, stehen vor der Dusche, küssen uns zärtlich, streicheln uns, bis wir schliesslich in der Dusche verschwinden. Das Wasser allerdings schalten wir noch nicht ein.
Stattdessen hole ich das Körbchen mit dem Rasierer vom meinem Schrank, stelle ihn auf 3 mm, öffne die Tür des Spiegelschrankes, damit ich mich sehen kann, schalte ein und setze an. Ich beginne in der Mitte, an der Stirn und fahre über den Hinterkopf bis in den Nacken. Haare fallen (nicht zu knapp). Ich drehe mich nicht um, nein, ich sehe Dich zum Teil im Spiegel. Du hast nicht damit gerechnet und schaust mir nun zu. Ich mache weiter, setze neben meiner zuerst geschorenen Linie an, fahre erneut nach hinten
? kahl!

Das Spiel betreibe ich weiter, bis die Hälfte meines Kopfes völlig kahl geschoren ist. Ich mag`den Anblick und das Gefühl, vor allem jetzt im Sommer. Nachdem ich eine Seite völlig kahl geschoren habe, gehe ich noch einmal drüber, um mich zu vergewissern, dass ich nichts vergessen habe, dann drücke ich DIR den Rasierer in die Hand, stelle mich Dir gegenüber, umarme und küsse Dich, bis Du beginnst. Auch Du setzt oben an, geniesst das surrende vibrierende Gefühl in Deinen Händen, fährst damit über den gesamten Kopf, bis Du am Nacken angelangt bist. Schritt für Schritt wird mein Kopf nun kahl rasiert, befreit von aller Haarpracht,
bis auf 3 mm (die Länge ist einfach göttlich).

Währenddessen gehe ich in die Knie, küsse Deinen Bauch, wandere tiefer, bis ich an Deiner Körpermitte angelangt bin. Du bist bereits leicht erregt und ich nehme Deinen Penis in den Mund, spiele damit und bringe Dich auf Hochtouren, während Du noch immer meinen Schädel rasierst. Deine Haut klebt ein bisschen, von der Sonne, vom Schwitzen, von der langen Fahrt. Es macht mir nichts aus,
denn nun trage ich meinen Teil bei, um Dich zu verwöhnen. Ich nehme IHN ganz in den Mund, lasse ihn ein Stück zurück gleiten, tue es wieder. Noch während Du mich rasierst, sinkst Du leicht in die Knie, stöhnst und geniesst, fährst mit den Händen über meinen Kopf, der recht bald völlig kahl geschoren ist. Auch Du rasierst zur Vorsicht noch ein zweites Mal drüber, um auch Dich zu vergewissern, dass Du nichts vergessen hast. Dann stellst Du die Maschine aus, legst sie zur Seite, geniesst den Moment, Deine intensive Geilheit, während Du mit den Händen meinen stoppeligen Haarflaum massierst. Ich geniesse das Gefühl am Kopf, Deine Hingebung, Deine sexuelle Lust ….
Auch in bin erregt.

Jetzt stöhnst Du lauter, bist kurz vor dem Höhepunkt, krallst Dich mit den Händen in meine Kopfhaut,
doch ich stoppe!
Ein bisschen fies und schadenfroh, wandere ich nun mit meiner Zunge, mit meinem Mund weiter nach oben, bedecke Deinen Körper mit kleinen Küssen, nehme Deinen Schwanz für einen kurzen Moment in meine rechte Hand, mache Dich noch ein bisschen wilder und schalte nun die Dusche ein.
Du guckst mich fragend an?! Und ich lächel nur verschmitzt. Dann greife ich nach dem Duschgel, das einen frischen Geruch im Bad verteilt und fange an, Dich damit ein zu seifen. Deine Haare, Deinen Kopf, Deinen Körper, ja auch Deinen kleinen erregten Freund, den ich mit meinen glitschigen Händen noch ein wenig verwöhne. Auch Du lässt ein paar Tropfen des Duschgeles auf Deine Hand gleiten, verteilst es auf meinem Körper, streichelst und massierst mich damit ein. Ein Gefühl von Frische überkommt uns.

Wir umarmen und küssen uns, bis wir uns schliesslich abduschen, in ein Handtuch hüllen und die Dusche, sowie das Bad verlassen. Wieder nehme ich Dich an die Hand, führe Dich ins Wohnzimmer und lasse Dich auf mein kleines Sofa setzen. Nackt sitzt Du nun vor mir, während ich mich vor Dich knie, meinen Kopf zwischen Deine Beine drücke, diese spreize und Deinen frisch gewaschenen duftenden Penis in den Mund nehme, um ihn ein weiteres Mal zu verwöhnen! Du spürst nun das kratzig samtige Gefühl meines Kopfes an Deinen Oberschenkeln.
Du lehnst Dich nach hinten, lässt Dich fallen, spreizt die Beine noch ein bisschen mehr und massierst dabei meinen frisch rasierten Kopf. Abermals geniesse auch ich das Gefühl. Es entspannt mich – da ich es mag!
Du stöhnst und Deine Beine fangen an zu zittern. Nun stöhnst Du ein bisschen lauter, länger ….
Und wieder verlasse ich die Position. Du hingegen bleibst zurück gelehnt und hälst die Beine weiterhin gespreizt. Ich krabbel auf Dich, setze mich, nackt wie ich bin auf Deinen Schoss, lasse Deinen Schwanz in mich hinein gleiten, umgreife Deinen Kopf, küsse Dich, während ich wild auf Dir auf und ab reite. Leise fange auch in an zu stöhnen. Du hingegen stöhnst lauter, ungehemmter, wilder und bettelst. Ich gehe nicht darauf ein, vermindere auch nicht mein Tempo, nein, ich halte es. Deine Hände krallen sich nun in meinen Rücken und ich merke
Du bist kurz davor.

Erst als Du stöhnend: „Mach`langsam!“ von Dir gibst, verringere ich mein Tempo und gehorche, damit Du Deinen Höhepunkt, Deinen Orgasmus in vollen Zügen unter Massage meines Kopfes geniessen kannst. Im Anschluss küsse ich Dich und lasse den Moment in Ruhe ausklingen ….
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 4261 mal
Das Profilbild von bumble-bee78

Anzeige:

FunDorado – Das geile Lila!

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

  • Wir benötigen Ihren Namen
  • Wir benötigen Ihre Email
0.138